Eberron Kampagne

Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 32 -
Blitzzug Richtung Flammenfeste

Lyr geht etwas durcheinander an Tabor und Niderno vorbei, als er aus dem Schlafwagen-Abteil des Zuges gekommen ist. Er möchte an seine vertraute Position zurückkehren, wo er den Zugführer im Auge behalten soll. Kurz vor der Tür hört er plötzlich Hreshzar schreien. Schnell stürmt er hindurch und sieht gerade noch weit oben wie der Wandler von einem riesigen Vogel nach oben gezogen wird. Die Kreatur erkennt er als einen Greif, der von einer kleinen Kreatur mit grüner Haut geflogen wird. Zu schnell setzt sich der Greif ab, so dass Lyr dem Wandler nicht mehr helfen kann. Vor sich muss er voller Schreck erkennen, das zwei Kriegsgeschmiedete auf ihn zu kommen. Einer fordert den Zugführer auf, die Blitzbahn anzuhalten. Dieser ist verängstigt und will dies erst tun, wird jedoch plötzlich apathisch und verneint es, die Bahn anzuhalten. Lyr vermutet gleich eine Art der Beherrschung beim Zugführer.
Tabor und Niderno bekommen den Lärm und den Angriff natürlich mit und machen sich bereit, sollte jemand in den Waggon kommen. Torgar macht sich mit Hammerschmitt auf den Weg zu den anderen.
Lyr weicht von den Kriegsgeschmiedeten zurück. Auffallend ist, das sie ihn erkennen und ein Schemata fordern, ansonsten würde der Tot folgen.
Auch als Tabor und Niderno ein Gurgeln hören, was vom Zugführer kommt, der wegen seiner Weigerung den Zug anzuhalten, die Kehle durchgeschnitten bekommt. Dadurch kommt es zu einem plötzlichen ruckartigen Stop des Zuges, so dass Tabor dabei gegen die Wand geschleudert wird und auch die anderen Gäste schreiend umherfliegen. Auch Torgar und Hammerschmitt die gerade aus dem Schlafwagen-Waggon gekommen sind, wo sie erkennen mussten, das die Wachen aus Starilaskur durchs Fenster geflohen sind, verlieren das Gleichgewicht. Torgar kann sich gerade noch so an einem Geländer festhalten und Hammerschmitt fliegt vom Zug und schlägt hart auf dem Boden auf. Er reibt sich den Kopf und meint zu Torgar das er gleich kommt. Dieser hats eilig und geht in den nächsten Waggon um seinen Leuten zu helfen.
Ein heftiger Kampf beginnt in dem immer mehr Kriegsgeschmiedete den Waggon der Helden stürmen. Eine Anführerin legt sich mit Tabor an und befiehlt, das Torgar lebend gefangen werden soll. Niderno zaubert Energiewände, holt ein Konstrukt herbei und wehrt sich wacker gegen die anstürmende Horde. Selbst vor einem Flächenzauber im inneren des Waggons schreckt er nicht zurück. Tötet dabei einige unschuldige Fahrgäste.
Mittlerweile ist ein breitschultriges Ungetüm von einem Kriegsgeschmiedetem aus dem Schlafwagen – Waggon gekommen. Lyr stellt sich ihm todesmutig entgegen und muss dafür leider mit dem Leben bezahlen. 2 Hiebe des grossen Schwertes zerteilen den armen Wandler förmlich, so dass seine Gedärme im Waggon verteilt werden.
Torgar hat es währenddessen mit Grilsha der Schwester von Lucan zu tun. Ihm war vorher schon aufgefallen, das eine junge Frau seitlich an der Wand begonnen hat zu schweben, um sich das ganze aus etwas sicherer Entfernung anzuschauen. Sie attackiert den Dunkelzwerg plötzlich heftig mit magischen Geschossen. Torgar kann darauf kaum reagieren, da er plötzlich das Ungetüm welches Lyr getötet, vor sich stehen hat. Heftige betäubende Schläge schicken Torgar auf den Boden. Grilsha schickt als nächstes erbarmungslos einen Blitz durch die Reihen, welcher fast auch Torgar getötet hätte. Als sich das Ungetüm dann auch ihr zuwenden will, verschwindet sie unsichtbar. Nun schaut dieser wütend mit seinen blauen Augen zu dem Psioniker.
Niderno hat mittlerweile auch einige Widersacher töten können. Mit seinem Konstrukt hält er geschickt den grossen Kriegsgeschmiedeten auf Distanz. Mit Hilfe seiner Psi-Kräfte ist er schliesslich siegreich. Tabors Gegnerin flieht daraufhin zum Glück, da der Druide mittlerweile auch in seinem Blut liegt.
Niderno kommt jedoch kaum zu durchschnaufen, sieht er doch plötzlich Lucan zwischen 2 Waggons stehen. Dieser scheint sich jedoch eher mit seinem Schwert zu beschäftigen bzw. zu reden. Schliesslich verwandelt er sich plötzlich in einen Schreckenswolf und springt vom Zug und rennt heulend in den angrenzenden Wald.
Niderno heilt daraufhin Tabor und stabilisiert ihn. Auch Torgar holt man aus der Bewusstlosigkeit zurück. Man sammelt sich und schaut sich um. Draussen beginnt es langsam zu dämmern. In der Ferne erkennt man eine halbverfallene Pyramide am Horizont. Aus dieser Richtung kann man auch das Heulen des Schreckenswolfes hören, so als wolle er die Helden dazu auffordern es nun endlich zu beenden. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

PyramideFinaleLucan1.jpg

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 31 -
Blitzzug Richtung Flammenfeste

Die Gruppe beschliesst im Zug zu bleiben. Starilaskur interessiert niemanden. Man beobachtet, wie Güter ein- und ausgeladen werden. Weiter fällt den Helden auf, das gut gerüstete Soldaten den Zug betreten. Ein gut beleibter Mann mit roten Haaren holt den Zugführer zu sich. Was die Gruppe so hören kann, geht es um die Toten Soldaten bezüglich des Barghests bzw. Hunde ähnlichen Kreatur, was der Zugführer erzählt. Die Soldaten begeben sich in das Schlafwagen Abteil, welches daraufhin abgeriegelt wird.
Hreshzar provoziert dabei noch einen der Soldaten der sich vor der Tür des Abteils positioniert hat, der dies gar nicht so gut findet.
Nach ca. 3 Stunden setzt der Zug seine Fahrt fort Richtung Vathirond. Die Helden machen es sich im vorderen Teil bequem. Es bleibt immer jemand beim Zugführer, da man ihn als wichtige Bezugsperson bezüglich Lucan sieht.
Nachdem man einige Stunden fährt und einige es sich auch im Wagen mit den Bänken gemütlich gemacht haben, kommt plötzlich der Mann ins Abteil, welcher die Helden schon nach den Fahrkarten gefragt hat. Er sucht einen Tabor für den er eine Nachricht hat. Hreshzar gibt sich als Tabor aus, bevor der Druide reagieren kann.
In der Nachricht erfährt die Gruppe von einem Weinfass, welches im Lager-Abteil steht. Dies ist wohl ein Geschenk des Hauses Karrnath. Das Ganze ist jedoch eine Drohung an den Druiden, da dieser ja in Strengtor einen Zombie in der Taverne zerstört hat. Dieser gehörte dem Hause Karrnath und dieses möchte eine Entschädigung von 400 Goldmünzen von Tabor, anderenfalls wird er sterben. Das Geld soll an den Zwerg Rukshal Hammerschmitt, welcher im Zug sitzen soll, gehen. Torgar hat diesen gleich ausgemacht und beschliesst sich etwas mit dem Zwerg zu unterhalten.
Tabor möchte sich das Weinfass lieber nicht ansehen, vermutet er dort eine Falle. Plötzlich fällt den anderen auf, das Tabor beginnt Richtung Lager-Abteil zu gehen. Wie man später erfährt hörte er Stimmen in seinem Kopf, die ihn dazu drängten dorthin zu gehen. Torgar will später nachkommen, während die anderen Tabor folgen um ihn zu unterstützen.
Man schaut sich das Fass genau an, kann jedoch anfangs nichts finden, als Tabor auf einmal die Frau aus der Taverne in Strengtor im Waggon stehen sieht. Sie läutet eine Glocke. Den Klang können alle im Abteil hören, aber es sieht so aus, wie man später herausfindet, das Tabor nur alleine die Frau gesehen hat.
Es wird plötzlich dunkler im Abteil und ein grosser Schatten greift nach den Helden. Ein heftiger Kampf beginnt, in den Torgar später noch eingreifen kann. Zum Glück ist man siegreich und der Raum im Lager erhellt sich wieder, als die Kreatur zischend verschwindet.
Die Gruppe sammelt sich kurz und man leckt seine Wunden. Torgar beschliesst im Bar Bereich des Zuges mit dem Zwerg Rukshal Hammerschmitt ein Bierchen zu trinken, während die anderen sich wieder in den vorderen Zugbereich begeben. Dabei fällt den anderen auf, das Lyr, der im vorderen Teil beim Zugführer bleiben wollte, auf einmal verschwunden ist. Dem Zugführer ist gar nicht aufgefallen, das Lyr weg ist. Die Helden nehmen dies zur Kenntnis.
Als es etwas später mal wieder auf eine grosse Steigung geht, wird die elementargetriebene Blitzbahn wieder deutlich langsamer. Hreshzar sieht plötzlich stämmige Gestalten die in langen Mänteln verhüllt sind als er sich kurz vorne beim Zugführer aufhält. Sie reiten aus dem Wald und schliessen mit der Blitzbahn auf und springen schliesslich von ihren Pferden auf die Blitzbahn. Die meisten dringen vom hinteren Teil auf den Zug, jedoch springen einige auch vorne auf den Zug.
Torgar der sich sein Bier schmecken lässt, ist ganz verdutzt als er einen Halbling auf einem Dinosaurier am Fenster des Waggons vorbei fliegen sieht. Gepolter ist auf dem Dach des Zuges zu hören. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht –

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 30 -
Blitzzug Richtung Flammenfeste

Die Gruppe sammelt sich kurz und Torgar beschliesst sich beim Zugführer zu beschweren bezüglich des Barghests. Niderno geht in den Speisewagen und möchte sich noch einmal mit Lini unterhalten. Er fragt nach Leschwin Rar und ob sie ihm, wenn sie in Sharn zurück ist, mitteilen kann, das das Geld für seine Tochter bezahlt wurde, man jedoch leider ihre Spur erst einmal verloren hat. Lini willigt ein, da sie nur kurz in der Flammenfeste zu tun hat und schneller wieder in Sharn zurück sein wird, als die Helden.
Im Lagerraum macht man noch die Bekanntschaft eines Zwerges, der wohl für das Lager zuständig ist. Bezüglich des Barghests meint dieser nur lapidar, das in den grossen Kisten es immer mal Geräusche gibt und ihn nicht interessiert was hier transportiert wird. Nach einem kurzen Disput schmeisst er den Rest der Gruppe raus.
Die anderen begeben sich nun zum Zugführer, Torgar trägt dabei lässig den toten Barghest auf seiner Schulter und konfrontiert den Zugführer damit, welcher daraufhin völlig eingeschüchtert ist. Einigen fällt dabei auf, das er 2 getrocknete Blutbahnen am Hals hat, die lt. Torgars Erfahrung eindeutig einem Vampir zuzuordnen sind. Darauf angesprochen sagt der Zugführer nur, das er sich hier wohl gestossen hat. Sein tristes Bett vorne am Triebwagen durchsucht man, ausserdem schauen alle sich um, ob andere Gäste im Zug die gleichen Halsverletzungen haben, jedoch findet man nichts. Der Zugführer selbst will die Vorfälle mit dem grossen Hund, wie er den Barghest nennt, in der nächsten Station in Starilaskur melden.
Im Schlafabteil Wagen trifft man sich kurze Zeit später und möchte die leeren Schlafabteile sich anschauen. Finden tut man vorerst nichts. Die Wachen im Waggon nerven Torgar immer mehr, so dass er mit Hreshzar kurz disskutiert ob man sie nicht einfach umbringt. Die anderen sind erst skeptisch, am Ende nimmt man sich die eine Wache vor. Die 2.Wache möchte zur Hilfe eilen, wird jedoch von einem herbeigezauberten Schwarzbär von Tabor aufgehalten. Am Ende ist man siegreich und beide Wachen sind tot. Tabor lässt die Wachen von seinem Bär zerlegen. Man will dies später der Barghest Kreatur zuschieben. Die Überreste der beiden werden in ein leeres Abteil gelegt.
Die Gruppe überlegt was man weiter machen soll. Die Befragung des Zugführers hat nicht viel gebracht. Niderno erinnert sich jedoch plötzlich, das er am Anfang als der Zug gerade erst losgefahren ist, den Zugführer gesehen hat, wie dieser in das vordere Schlafwagen-Abteil gegangen ist. Dieses untersucht man daraufhin noch einmal genau, kann auch Blutflecken finden, jedoch von Lucan keine Spur.
Tabor und Niderno bewachen den Zugführer und schauen sich weiter um, da man nicht möchte plötzlich in einem Zug voller Vampire zu sitzen.
Frustriert geht der Rest in den Lagerraum zurück, wo man von dem Lageraufseher vertrieben wurde. Bevor dieser etwas sagen kann, bekommt er es mit Torgars Stachelkette zu tun. Ein harter Kampf entsteht, den man am Ende siegreich gestalten kann.
Man entschliesst sich zu warten, bis man Starilaskur erreicht hat. Ein Horn ertönt Stunden später zwei Mal und der Zug kommt langsam zum stehen. Man hat Starilaskur erreicht…. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 29 -
Blitzzug Richtung Flammenfeste

Torgar berichtet den anderen davon, das hinten ein Barghest auf den Zug gesprungen ist inklusive dem beherrschten Lyr. Man sammelt sich und berät sich kurz.
Plötzlich geht die Tür auf und ein Mann möchte die Fahrkarten sehen. Torgar nimmt ihn sich gleich vor und schüchtert ihn ein. Eine Frau die als Passagier mitfährt mischt sich kurze Zeit später ein, das man ihn doch in Ruhe lassen soll. Nach kurzem Disput bezahlt man für die Fahrt. Nächste Station ist Starilaskur in ca. 13 Stunden.
Lyr kommt im Zug wieder zu sich und ist erst einmal verwirrt, da er sich nicht erinnern kann an Bord des Zuges gegangen zu sein bzw. wie er hier her kam. Vorsichtig geht er durch die Zugabteile. Plötzlich hört er über sich Getrampel als ob etwas über das Zug Dach läuft. Vorsichtig versucht er aus dem Fenster etwas zu sehen, jedoch ohne Erfolg.
Die anderen arbeiten sich mittlerweile auch durch die Zugabteile. Im Schlafwagen trifft Hreshzar plötzlich auf Lyr und geht sofort in Angriffsstellung. Lyr versucht gleich zu erklären, das er von nichts weiss und am Ende einigt man sich. Die anderen beschliessen jedoch auf Lyr zu achten. Dieser öffnet eine Abteil-Tür in der er kein Schnarchen hört. Die Wachen im Waggon werden beobachtet, damit diese nichts mitbekommen. Lyr schafft es die Tür zu öffnen, allerdings kommt ihm leider eine Wache entgegen, die gerade ihren Kontrollgang absolviert. Es kommt zu einem kurzen Disput. Lyr erklärt den Wachen, das er hier sein darf. Er nutzt das unsichere Verhalten der Wache, die darüber nachdenkt und als sie ihn doch noch einmal befragen will, ist Lyr kurz in den Hintergrund gegangen, wo er nicht gesehen werden kann und ändert seine Gestalt. Die Wachen beginnen daraufhin ihn aktiv zu suchen, jedoch natürlich anfangs ohne Erfolg. Man beschliesst schnell das Abteil zu verlassen. Nachdem man den ganzen Zug sich angeschaut hat, unterhält sich Hreshzar im Speisewaggon mit Lini, einer Gnomin, die man schon mal kennengelernt hat. Hreshzar fragt Lini was sie seither so alles getrieben hat und erzählt ihr anschließend, dass es im Zug ungemütlich werden könne, da er davon ausgeht das ein Barghest an Board ist. Lini nimmt dies zur Kenntnis, da sie die Erlebnisse kennt, da die Gruppe ständig Gefahren anzieht.
Nachdem alle sich den Gepäckwagen kurze Zeit später anschauen, wird Hreshzar vom Barghest hart attackiert. Die anderen unterstüzen ihn, so dass man schnell siegreich ist. Hier kommt es zum BREAK. – schauen wir wie es weiter geht –

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 28 -
Strengtor

Ein heftiger Kampf beginnt, in dem sogar noch eine 2.Kreatur dazu kommt, was das Ganze noch gefährlicher macht. Hreshzar und auch Niderno bekommen mit, das die Kreaturen es wohl auf den Dunkelzwerg Torgar abgesehen haben. Anscheinend will der Klingenfürst Torgar tot sehen. Dies lässt den Zwerg unbekümmert und so stürzt er sich ebenso, nachdem er seine Rüstung angelegt hat, in den Kampf. Tabor unterstützt das Ganze in dem er einen Bären herbeibeschwört. Niderno holt ein Konstrukt dazu. Hreshzar bekommt während des Kampfes noch mit, das Lyr etwas apathisch aus der Taverne läuft. Dabei murmelt er etwas. Der Wandler kann nur Sprachfetzen wie „Ja Meister“ und „komme“ verstehen. Kurze Zeit später liegt Torgar im sterben und kann zum Glück durch Tabor stabilisiert werden.
Am Ende ist man jedoch siegreich und kann eine Kreatur töten, während die andere fliehen kann. Die Gruppe sammelt sich kurz. Mittlerweile ist der Wirt der Taverne zurück, der völlig fassungslos ist, was in seiner Taverne passiert ist. Torgar ist nicht mehr nach lachen zu Mute und so beginnt er den Wirt einzuschüchtern, das vielleicht die Assassinen seinen Tot wollten und noch einige andere Vermutungen stellt der Zwerg auf, was den Wirt immer mehr verunsichert.
Da es draussen mittlerweile beginnt langsam hell zu werden und sich der Morgen ankündigt, macht man sich schnell auf in Richtung des Blitzbahnhofes.
Dort ist bereits ein reger Betrieb. Auf einer Plattform neben einem Bahnhofsgebäude stehen zig Passagiere die gerade beginnen in die Blitzbahn zu steigen. Der Zug wird in Richtung Norden zur Flammenfeste fahren. Wie man erfährt folgt der Zug der Leitsteinstrecke, die von Strengtor in nördlicher Richtung nach Starilaskur, dann weiter nach Vathirond und schliesslich über Siegelstern durch Thrane bei der Flammenfeste endet.
Togar fällt am Bahnhofsgebäude mehrere Bündel von Fledermäusen auf, die unter dem Dach hängen. Auch hört er, wie Leute sich darüber unterhalten und dies sehr seltsam sei, da sonst nie Fledermäuse in Strengtor gesichtet wurden. Weiter fällt ihm ein Junge mit einem Hund auf, dessen Augen ab und zu ein rotes Aufleuchten haben. Wächter auf der Plattform scheinen die Gruppe auch zu beobachten. Ebenso steht Lyr mit seltsamen Blick auf der Plattform.
Torgar, der zur Zeit gar nicht gut drauf ist, spricht den Jungen kurz an und schlägt nach dem Hund, welcher sich kurze Zeit in eine grosse Kreatur mit Fell verwandelt. Ein Barghest wie der Zwerg erkennt.
Da der Zug langsam beginnt fahrt auf zu nehmen, rennen alle in Richtung des Zuges und sofort beginnen die Wächter, wie auch Lyr die Helden aufzuhalten. Auch stürzen plötzlich Fledermaus Schwärme vom Dach des Bahnhof Gebäudes. Panik bricht aus. Der Junge schreit, da sein Hund ein Monster zu sein scheint. Andere rennen kreuz und quer, während ein kurzer Kampf auf der Plattform entsteht, der nicht gut für die Wächter ausgeht. Beide werden getötet. Auch wird Lyr schwer verletzt bei dem Versuch die Gruppe aufzuhalten. Er scheint unter einer Art Beherrschung zu stehen. Da die Bahn immer schneller wird, springen alle nach und nach auf den Waggon nach dem Triebwagen. Torgar selbst, beschliesst sich nicht auf einen Kampf mit dem Barghest einzulassen. Als letzter erreicht er den Waggon und als er hängend am Bügel des Wagens hängt, kann er weiter hinten sehen, wie Lyr es auch in den Zug schafft und schliesslich auch der Barghest, welcher bei dem letzten Waggon auf das Dach springt und im Dunst des Nebels verschwindet, der am frühen Morgen über Strengtor hängt. Hier kommt es zum BREAK!
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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 27 -
Strengtor

Da Niderno mit seiner Psi-Kraft das Beiboot steuern kann, kommt man gut nach unten auf einen sicheren Landeplatz. Lyr der sich gerade so noch in ein Beiboot flüchten kann, hat jedoch nicht soviel Glück und hat Schwierigkeiten beim Steuern, so dass das Boot viel zu hart auf dem Boden aufschlägt. Schwer verletzt liegt er in den Trümmern der Luftschiffe. Die anderen können dies zum Glück von weiter oben sehen und beschliessen sich gleich aufzuteilen um ihm zu helfen. Hreshzar sieht in der Ferne etwas glitzern und eine kleine Person. Anscheinend ist dort ein Schatz oder etwas anderes und jemand macht sich dort schon daran sich das Ganze anzueignen.
Als man gut unten angekommen ist, machen sich Niderno und auch Tabor auf, um Lyr zu retten. Hreshzar begibt sich Richtung des Schatzes. Torgar landet mit seinem Federfall Ring in der Nähe des Schatzes.
Lyr kann zum Glück stabilisiert werden. Kaum ist er einigermassen fit, macht er sich los, Leichen zu schänden und auszurauben.
Torgar erkennt beim Schatz, das es sich um ein Goblin handelt, der sich versucht am Gold zu bereichern. Da er auch goblinisch kann, verarscht er ihn und lockt ihn zu sich, um ihn dann sofort zu töten. Hreshzar wird währenddessen auf einmal von einem unbekannten Gegner aus dem Wald beschossen. Ein Pfeil trifft ihn hart an der Seite. Sofort macht er sich auf, um den Feind zu stellen. Torgar folgt ihm Unsichtbar. Auch scheint eine weitere Person im Wald zu sein, die Torgar warnt, das der Schatz schon für jemanden anderen beansprucht wird.
Kurze Zeit später trifft man auf den Schützen und gemeinsam schaffen es Hreshzar und Torgar ihn zu töten. Auch nachdem er unsichtbar zu flüchten versucht, hat er gegen den Zwerg keine Chance und stirbt.
Niderno und Tabor kommen ebenso in die Richtung und man schaut sich den Schatz an. Eine Menge Gold glitzert den Helden entgegen. Man erkennt auch, das es sich um die gut bewachte Truhe aus dem Unterdeck der Wolkenschicksal handelt. War wohl als Sold für die Flammenfeste gedacht, doch das kümmert die Gruppe wenig.
Nachdem man kurz verschnauft hat und es schon langsam heller wird am frühen Morgen, beschliesst man Richtung der Festung zu gehen. Torgar hat bei der Leiche eine Karte der Gegend gefunden und vermutet das es sich bei der Festung um Strengtor handelt. Ein Grenzposten in Breland zum angrenzenden Land Darguun.
Als man sich vom Hügel abwärts auf macht, können einige in der Gruppe in der Ferne eine Gestalt auf einem grossen Hügel sehen, welche die Helden anscheinend beobachtet. Man nimmt dies zur Kenntnis und kommt nach kurzer Zeit in Strengtor an. Am grossen Holztor hat man anfangs Schwierigkeiten Einlass zu bekommen, jedoch nachdem man die Reisepapiere von Viorr Maelak vorzeigt, ist dies auch kein Problem mehr. Man begibt sich sofort in Richtung der Blitztor-Schenke, um sich dort auszuruhen.
Die Schänke selbst ist am frühen morgen trotz allem gut gefüllt. Im grossen und ganzen hat Strengtor keine sichtbare Bewachung. Auch sieht die Festung von Innen sehr heruntergekommen aus, während sie von Aussen einen Top-Zustand vorgaukelt.
In der Blitztor Schenke erkennt Hreshzar Balazar, den man auf der Handelsstrasse nach Trolanhafen kennengelernt hat. Er wohnte in einem grossen Turm und hat mit Pferden gehandelt bzw. Durchreisende mit neuen Reittieren versorgt. Hreshzar erfährt von ihm, das er nach Korth mit der Blitzbahn reisen möchte. Hier in Strengtor gibt es wohl einen Blitzbahn-Bahnhof.
Niderno bucht sich für 2 Kupfermünzen schon mal eine Schlafgelegenheit in einem grossen Schlafraum wie er später zähneknirschend feststellt. Tabor besorgt sich beim Wirt, der mit Allerlei handelt, einen neuen Kampfstab.
Im Schlafraum ist Niderno erst einmal überrascht. Sieht er doch einige Frauen an einer Feuerstelle und an der gegenüberliegenden Ecke einen Untoten angekettet. Tabor ist wenig später davon nicht begeistert und will ihn gleich zerstören. Eine Frau mit Namen Saloma Schwarznack, versucht dies zu erklären, das sie von einer Geschäftsreise zurückkommt. Es handelt sich hier über Verhandlungen über eine neue Untoten Armee. Sie kommt aus Karrnath und dort ist der Handel mit Untoten ganz normal.
Die Situation spitzt sich zu, so dass der Wirt der Schenke intervenieren muss. Erst dann kommt es langsam zur Ruhe und man beschliesst am helllichten Tag zu Rasten. Die Info, das am nächsten Morgen eine Blitzbahn abfährt lässt alle hellhörig werden. Zu diesem Ereignis müssen alle fit sein.
Der Tag verläuft ohne Vorkommnisse. Als die Nacht beginnt, schrecken die Helden bis auf Lyr von einem Schrei auf. Das Wetter scheint auch schlechter geworden zu sein. Es blitzt und donnert und regnet draussen heftig. Lyr wird geweckt und Hreshzar geht vorsichtig in den Schankraum, aus dem der Schrei kam. Auffallend ist, das sämtliche Fackeln gelöscht wurden und es fast stockdunkel ist, bis auf das Aufleuchten der Blitze von draussen. Torgar beginnt mit Hilfe von Tabor und Niderno seine Rüstung anzulegen, während Hreshzar im Schankraum eine Leiche am Boden findet. Sie liegt in einer grossen Blutlache und wie er erkennt handelt es sich um eine der Wache, welche vor dem Eingang der Schenke standen. Ihr wurde die Kehle sprichwörtlich herausgerissen und ehe der Wandler sich gross Gedanken machen kann, erblickt er plötzlich rote Augen in der tiefen schwärze der Schenke. Kaum versieht er sich, wird er von hinten attackiert. Nach der Attacke verschwindet der Feind auch gleich wieder in der Dunkelheit. Die anderen können zum Glück bald folgen und ihn unterstützen. Tabor lässt es sich nicht nehmen dem Zombie den Kopf einzuschlagen. Die schlafende Frau aus Korth bekommt davon zum Glück nichts mit. Hier kommt es zum BREAK! ….– schauen wir wie es weiter geht -

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 26 -
Luftschiff "Wolkenschicksal"

Wütend springt Torgar auf die Beine und spuckt etwas Blut durch seine Zähne. Im Pfeilhagel pflügt er mit seiner Stachelkette durch die Gegner Horden. Hreshzar steht ihm hier zur Seite. Nach und nach kommt auch Niderno und Tabor nach oben. Lyr beschliesst unten noch einmal nach der Frau mit den roten Haaren im Schlafraum zu schauen. Diese hat, wie er gleich erkennt, ihre Gestalt verändert. Wie er vermutet hatte, handelt es sich um die Schwester von Lucan, Grilsha Stellos. Als sie ihn sieht, attackiert sie ihn gleich mit ihrem Zauberstab. Wie auch oben, entsteht hier unten ein heftiger Kampf. Niderno sorgt mit einigen Zaubern dafür das die Bogenschütze bei dem einen fliegenden Beiboot nach und nach dezimiert werden. Auch wird der Kapitän angegriffen, der mit Zauber versucht zu kontern. Tabor unterstützt mit Blitzen ebenso das Ganze.
Gezielt ist man jedoch auf der Suche von Lucan, so dass Soldaten der Smaragdklaue sogar Nahkampfangriffen der Helden ignorieren um ins Unterdeck des Schiffes zu kommen, wo bereits Lyr heftig einen magischen Geschoss-Hagel einstecken musste. Dabei wird er so schwer verletzt, das er zusammenbricht und im Sterben liegt.
Nachdem Torgar auf dem Oberdeck keine Gegner mehr hat, beschliesst er ins Schiffs Innere zu gehen um nach Beute zu suchen. Dabei fällt ihm im Augenwinkel Lyr auf, der in einer Blutlache liegt. Mit einem kleinen Heiltrank stabilisiert er ihn, macht sich jedoch weiter auf dem Weg ins Innere, als plötzlich das Luftschiff beginnt zu vibrieren und Planken beginnen zu brechen. Oben erkennen Tabor, Hreshzar und Niderno das das angreifenden Luftschiff auf Kollisionskurs sich begibt und schliesslich die Wolkenschicksal rammt.
Beim Aufprall der beiden Schiffe bricht Chaos aus, beide Elementare, Luft von der Jadezorn und Feuer von der Wolkenschicksal werden dadurch befreit und beginnen in der Luft miteinander zu kämpfen. Völlige Panik bricht aus, als die Schiffe sich Führerlos senken und in den Sturzflug begeben.
Niderno, Hreshzar und auch Tabor retten sich in ein Beiboot, als beide Schiffe Richtung Erde rasen. Dummerweise schneidet Hreshzar das Seil, welches das Beiboot an der Wolkenschicksal gehalten hat, durch als der Letzte hochgeklettert ist. Der Bär des Druiden ist nun hoffnungslos verloren. Auch kann Niderno auf dem Oberdeck im Chaos noch sehen, wie Lucan sich materialisiert. Nebel kommt durch die Ritzen der Oberdeck Bretter und födern einen lachenden Lucan zu Tage, der das Chaos anscheinend geniesst.
Lyr schafft es auch auf die Beine zu kommen und sich kurz vor dem Aufprall in ein Beiboot zu flüchten. Torgar nutzt ein Loch in der Schiffswand, nachdem er im unteren Bereich des Schiffes einige meisterhafte Langschwerter erbeutet hat. Mit Hilfe einer Federfall-Münze schwebt er ins Freie und sieht wenig später unter sich beide Schiffe in einem Feuerball zerbersten. Hier kommt es zum BREAK! … – schauen wir wie es weiter geht –

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 25 -
Luftschiff "Wolkenschicksal"

Nachdem die Gnome ihre Waffen gezogen haben, beschwört Niderno ein Konstrukt und schickt es in den Kampf. Hreshzar attackiert tänzelnd geschickt mit Tabors Bär die Gnome auf dem Steg im Nahkampf. Auf der Plattform stehen weitere Gnome, die mit Bögen die Helden unter Beschuss nehmen. Auch ein veraltetes Konstrukt wird zur Hilfe geholt von den Gnomen um die Gruppe aufzuhalten. Die Zeit wird knapp, auf dem Schiff holt die Mannschaft schon die dicken Seile ein um vom Andockturm die Reise zu beginnen. Tabor verliert im Nahkampf seinen Kampfstab welcher vom Turm in die Tiefe fällt und in den Wolken verschwindet.
Nach und nach gewinnt man die Oberhand und man stürmt auf die Plattform. Das Konstrukt verletzt Hreshzar schwer, so dass Tabor mit seinen Heilkünsten einspringen muss. Auch wird sein Bär fast getötet. Torgar der Dunkelzwerg sichert währenddessen die Nachhut, sollte ein Angriff auch von hinten erfolgen.
Mittlerweile ist selbst die Holzplanke zur Wolkenschicksal schon eingeholt und das Schiff beginnt sich langsam vom Turm wegzubewegen. Nachdem man endlich die restlichen Gnome tötet und das Konstrukt zerstören kann, nimmt Hreshzar als erster Anlauf und schafft seinen Sprung. Tabor und Lyr folgen, während Niderno es nicht schafft und sich gerade so an einem Seil festhalten kann. Hreshzar und Lyr ziehen ihn hoch. Torgar steht in der Ferne und schafft es nicht mehr auf das Luftschiff.
Die Wolkenschicksal legt ab und eine Mannschaft von gut einem Dutzend Wachen schaut mürrisch in Richtung der Helden.
Ein abgehärteter, grimmiger Halb-Elf kommt auf die Helden zu und fordert barsch, das sie sich erklären sollen. „Ihr wagt es auf mein Luftschiff zu springen ohne zu bezahlen“. Hreshzar verdreht die Augen schaut kurz zurück und sieht in der Ferne die Platform vom Andockturm in Trolanhafen, auf der einsam Torgar steht, der jedoch auf ein weiteres Luftschiff zu läuft, welches gerade anlegt. Es macht einen heruntergekommenen Eindruck auf den Wechselbalg.
Hreshzar besinnt sich wieder auf die Situation auf dem Luftschiff und schüchtert die Wachen etwas ein. Er besänftigt kurze Zeit später dann doch gleich das Ganze, in dem er den Kreditbrief des Hauses Kundarak zückt. Die Situation entschärft sich danach schnell, da Morgis der Kapitän diesen Kreditbrief akzeptiert. 100 Goldmünzen pro Person muss man zahlen, was man zähneknirschend macht.
Danach erfährt man von Morgis, das die Fahrt ca. 50 Stunden nach Korth in Karrnath dauert. Man wird in ca. 37 Stunden einen Zwischenstopp bei der Flammenfeste der thranischen Hauptstadt einlegen. Nach einem Tag geht es dann weitere 15 Stunden weiter nach Korth.
Lyr möchte sich amüsieren und fragt nach Huren an Bord, was Morgis grimmig verneint. Es gäbe aber Frauen an Bord, jedoch will er keinen Ärger hören.
Mittlerweile ist es tiefe Nacht, man beschliesst sich genauer im Schiff umzuschauen. Ein Stockwerk tiefer sind einige der Passagiere die sich unterhalten. Niderno lernt einen besoffenen Goblin kennen, der ihm Zwergenschnaps anbietet. Lyr hat eine rothaarige Person im Visier, da er darunter Grilsha vermutet, die Schwester von Lucan. Hreshzar lernt 2 Zwerge kennen, welche sich gerade unterhalten. Beide scheinen für das Haus Kundarak zu arbeiten und es dort speziell auf Kunden abgesehen zu haben, welche ihren Kreditbrief übermässig ausgereizt haben und nicht gezahlt haben. Hreshzar findet das amüsant, die Zwerge nicht so sehr und machen eigens ihre Spässe indem sie meinen das man sich bestimmt wiedersieht, da der Wechselbalg vielleicht ihr nächster Kunde sein könnte so wie er ausschaut. Kurze Zeit später nimmt Tabor Hreshzar mit, weiter unten in den Lagerraum. Dort trifft man auf einen seltsamen Mann, der mit einem Kriegsflegel auf einer Kiste sitzt. Man erfährt, das dort Gold für die Flammenfeste drinne ist. Der Mann selbst ist ziemlich arrogant und sich seiner selbst sehr sicher. Man ignoriert ihn erst einmal und beginnt mit der Durchsuchung der Lagerräume, in dem überall Kisten, Fässer und sonstige Sachen stehen. Etwas brauchbares findet man nicht. Nur Tabor entdeckt hinter einem schwarzen Vorhang eine Menge kleiner Schliessfächer, von denen überall Magie ausgeht. Hier scheint wohl viel magischer Krams eingeschlossen zu sein.
Lyr und auch Niderno waren später noch im Schlafraum, der von Hängematten gefüllt ist. Die rothaarige Frau hat sich dort auch zur Ruhe gelegt, bemerkt die beiden jedoch, die sich nicht gerade leise verhalten. Lyr wird aus der Frau nicht schlau und man geht später auch in den Lagerraum. Nachdem einige Stunden vergangen sind, beschliesst man auch zu rasten. Am nächsten Morgen bleibt die Suche nach Lucan weiter ohne Erfolg. Nachdem man am 2.Abend sich gerade zur Ruhe gelegt hat, kann man plötzlich Kampfeslärm am Oberdeck hören. Schnell spurtet Hreshzar nach oben und sieht erschrocken ein weiteres Luftschiff dessen Namen er gerade so als „Jadezorn“ entziffern kann. Der Zustand des Schiffes ist nicht gerade gut. Vorne kann er ein schwarze verbrannte Stelle sehen, während weiter hinten ein grosses Loch offen klafft. Auch wird die Jadezorn von Luftelementaren angetrieben. Auf dem Oberdeck der Jadezorn kann Hreshzar 2 Männer ausfindig machen, welche Befehle herumschreien. Vier kleine fliegende Beiboote lösen sich, die jeweils mit 8 Mann besetzt sind. Voller Schreck kann er einen geschundenen Torgar in einem der Boote erkennen. Auch fällt ihm das Zeichen der Smaragdklaue auf den Schilden der Soldaten auf. Eines der Beiboote hat mehrere Bogenschützen an Bord welche die Wachleute der Wolkenschicksal in Beschuss nehmen. Um Hreshzar herum sterben die Wachen wie die Fliegen im Pfeilhagel. Währenddessen hat man Torgar aus 9m auf das Luftschiff fallen lassen. Blutend schlägt der Dunkelzwerg auf der Wolkenschicksal auf. Hreshzar kümmert sich um ihn. Die Soldaten der Smaragdklaue beginnen in grosser Anzahl auf das Schiff zu springen. Wie der Wechselbalg gleich mitbekommt, ist man auf der Suche nach Lucan…. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 24 -
Trolanhafen

Lucan neigt den Kopf leicht und meint zu Lyr, das es Schade um den Rotwein wäre und ob er nicht Lust hätte mit einer hübschen Frau zu tanzen. Starr sieht Lucan Lyr an, wie in Trance nickt Lyr und ebenso eine wirklich hässliches Etwas, das Lucan für Lyr als Tanzpartnerin ausgesucht hat. Sofort küssen sich die beiden und lächelnd zieht Lucan an Lyr vorbei und meint beiläufig noch zu ihm, das er bezüglich des Rotweins noch auf ihn zurückkommt.
Währenddessen beobachten Tabor und Hreshzar die Frau, welche beim Wort „Lucan“ kurz aufgeschaut hat. Nach kurzer Zeit will Tabor sie ansprechen, wird jedoch unterbrochen, als ein Mann mit einem Sakko und diamantbesetzen Ärmeln und einem Lederhandschuh sich vor der Frau verbeugt und sie zum Tanz auffordert. Als beide beginnen zu tanzen, beobachten Tabor und Hreshzar, wie die Frau sich als Neya vorstellt. Beim Tanz flüstert sie ihm etwas ins Ohr und steckt ihm ein Beutelchen zu. Interessiert nimmt man das zur Kenntnis. Torgar schaut sich mittlerweile die Räumlichkeiten in der Botschaft an. Ungehindert kann er trotz Wachen andere Räume betreten. In einem Raum für die Wachen findet er ein rostiges Kurzschwert, welches er schnell unter dem Mantel einsteckt, da fast alle Waffen beim Eintritt abgegeben worden sind. Auch trifft er einen alten Bekannten. Waibel Dolom ist hier, der ihn sofort erkennt und warnt, das er ihn im Auge behält. Da Waibel aber wohl mit der Dame Elaydren d`Vown hier ist und wohl für ihre Sicherheit verantwortlich ist, hat er kaum Zeit. Trogar lacht innerlich nur über diese Warnung. In der Ferne will er Hreshzar zu sich holen, der jedoch mittlerweile auch Niderno dazugeholt hat und man sich ganz auf Lucan fokussiert. Niderno war gerade wieder am flirten mit einer hübschen Frau, muss dies jedoch unterbrechen, da die Dinge beginnen sich zuzuspitzen. Torgar soll kommen, was dieser auch tut. Mittlerweile steht Lyr bei Niderno und möchte plötzlich das der Psioniker mit ihm zum Ausgang kommt. Dieser ist erst mal verwirrt, kommt jedoch dann mit, da Lyr darauf besteht. Es sei wohl wichtig.
Mittlerweile hat Neya sich von Lucan entfernt und kurze Zeit später ist eine weitere schöne Frau bei dem Vampir. Sie stellt sich als Meena vor und beide scheinen sich auch zu kennen. Tabor versucht kurz angebunden Damen zu überzeugen mit ihm zu tanzen, da er so vor hat näher an Lucan ranzukommen, ohne das dieser Verdacht schöpft. Er scheitert jedoch kläglich.
Die Gruppe hat mittlerweile Stellung bezogen, Niderno und Lyr sind am Ausgang und der Psioniker wundert sich, als Lyr gar nichts mehr sagt, als man dort angekommen ist.
Tabor beobachte wie plötzlich Meena erschrocken aussieht. Ihm ist nicht entgangen, das sie mit einem Zauber versucht hat, Lucan zu bezaubern, was ihr jedoch nicht gelungen ist. Lucan schaut lächelnd die geschockt Frau an, die von ihm zurückweicht.
Innerhalb kürzester Zeit bricht das Chaos in der Botschaft aus. Da wo noch ein Lederhandschuh von Lucan am Arm war, hält er plötzlich eine lange Klinge in der Hand die mit schwarzen Runen überzogen ist. Meena schreit auf, als Lucan ihr die Klinge in die Brust stösst. Einige Gäste beginnen zu schreien, die Wachen nehmen alle Kämpfenden mit ihren schweren Armbrüsten ins Visier. Panik bricht aus. Lyr der sich mittlerweile wieder gefangen hat, versucht mit Niderno zu den anderen vorzustossen, jedoch anfangs ohne Erfolg. Die Massen an Leuten drängen Richtung Ausgang und die Menge reisst beide mit. Lyr kann sich kurze Zeit später befreien, währenddessen trifft ein Pfeil Hagel nach dem anderen die Gruppe. Niderno hat weniger Glück und wird von der Masse nach draussen gerissen.
Lucan saugt währenddessen eine Wache von Meena aus, während er der anderen den Kopf abschlägt. Geschockt flüchtet die Frau in den Pferdestall. Mittlerweile kämpft auch Grilsha, wie man später erfährt, Lucans Schwester, gegen Torgar, der sie hart mit seiner Kette angreift. Kurze Zeit später muss sie sich schwer verletzt unsichtbar machen und versucht verzweifelt Lucan zu überzeugen die Botschaft zu verlassen. Man habe andere Pläne. Lucan lässt sich dann überzeugen und klettert einfach die Wand wie eine Katze empor und verschwindet hinter der Mauer.
Torgar selbst lässt jedoch nicht locker, bemerkt doch, das die rothaarige Frau noch da ist. Wild entschlossen schlägt er nach der Frau, wo er vermutet das sie steht. Leider mit viel Glück entkommt Grilsha dem Dunkelzwerg.
Niderno kann sich draussen von der flüchtenden Menge trennen und beschliesst die Waffen der Gruppe aus dem Wachhaus zu holen, damit man wieder gerüstet ist.
Mittlerweile ist auch Neya ir`Krell wieder dazugekommen und schreit laut, das die Wachen sich zurückziehen und das Botschaftsgelände sichern sollen. Die Gruppe sammelt sich und man erfährt von Neya, das sie wohl Lucan gut kennt und erschüttert ist, da sie nun feststellen musste, das Lucan zum Vampir geworden ist. Sie hat ihm ein Losungswort mitgeteilt, mit dem er auf ein Luftschiff des Hauses Lyrandar kommt. Das Luftschiff heisst „Wolkenschicksal“ und legt wohl in wenigen Minuten Richtung Karrnath ab. Die Gruppe beschliesst die Verfolgung aufzunehmen und man fragt ob man noch die Pferde aus dem Pferdestall haben kann um schneller zur Abflugsplatform zu kommen. In der Ferne kann man schon ein Horn hören, welches wohl verkündet, das das Schiff bald ablegt. Neya teilt der Gruppe noch genau die Richtung mit, wo der Andockturm zu finden ist. Es handelt sich um eine halbe Ruine weit hinter dem Botschaftsviertel. Im letzten Krieg gab es wohl einige Sabotagen an Luftschiffen, wodurch diese explodiert sind und 2 der 3 Landungsplattformen zerstört haben. Eine wäre noch intakt und so machen die Helden sich auf den Weg.
Man bindet wie besprochen die Pferde am Turm fest und rennt so schnell es geht nach oben. Gnomische Hafenarbeiter sind gerade dabei, die Seile einzurollen, die das titanische Luftschiff „Wolkenschicksal“ noch am Turm festhalten. Eine einzelne Planke stellt moment bereits die letzte Verbindung zwischen Luftschiff und Andockplattform dar. Weitere Gnome stehen verstreut zwischen den Frachtkisten herum. Als man die Gruppe bemerkt, ziehen alle ihre Schwerter und Torgar bemerkt gleich, das die Gnome unter einer Beherrschung stehen. – Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht-

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 23 -
Trolanhafen

In der Nacht überlegt man noch, wie man mit der Krankheit umgehen soll und beschliesst zum Botschaftsviertel zu gehen, um dort in eine Kathedrale zu gehen, die dem Gott Garl Glittergold gewidmet ist. Leider ist die Pforte verschlossen, so dass man beschliesst am nächsten Morgen wiederzukommen. Hreshzar wird das schon überleben meint Torgar.
Am nächsten Morgen, nachdem man sich in der Hütte erholt hat, geht man erneut zur Kathedrale und lernt Benjig Vael kennen. Dieser ist gerade dabei etwas auf dem Altar vorzubereiten. Gesang eines Frauen Chores auf der Empore hallt durch die grosse Kathedrale.
Nach kurzem Gespräch mit Benjig kramt er 2 Tränke hervor, die Hreshzar heilen. 1500 Goldmünzen will er dafür haben. Eine Menge Gold, was die Gruppe nicht hat. Man überlegt und erinnert sich, das man ja einen Kreditbrief des Hauses Kundarak hat. Benjig akzeptiert den Kreditbrief und holt sich das Geld dann bei einer Zweigstelle des Hauses.
Nachdem Hreshzar geheilt ist und durchatmet, überlegt man was man nun tun will. Torgar hat die Idee, das Lyr sich ja als Lucan verwandeln kann und einfach einmal durch die Stadt geht. Die Helden wollen in einger Entfernung für Sicherheit sorgen. Ausser das die zahlreichen Stadtwachen im Botschaftsviertel ihn mürrisch anschauen, passiert jedoch nichts. Hreshzar hat daraufhin eine Idee. Er erinnert sich, das man bei der Durchsuchung von Lucans Quartieren eine Notiz gefunden hat. Das Wort „Krell“ stand darauf.
Die Gruppe beginnt im Botschaftsviertel Leute zu befragen. Nach gut einer Stunde ist man erfolgreich. Eine Wache meint, das es hier eine aundarische Botschafterin gibt, welche Neya ir`Krell heisst. Weiter erzählt er noch, das es einen Empfang geben soll am nächsten Abend in der Botschaft. Interessiert nimmt die Gruppe das auf und besorgt sich feinere Kleidung bzw. hat Torgar noch ein paar feine Kleider des Hauses Cannith, welche er in einer alten Schmiede des Hauses Cannith gefunden hat. Auch wenn sie einige hundert Jahre alt sind, so waren sie im Klageland perfekt erhalten.
Am nächsten Abend macht man sich auf in Richtung Botschaftsviertel. Vor der grossen Botschaft aus weissem Marmor fliegen funkelnde magische Lichter. Sie beleuchten einen prächtigen Garten der aundarischen Botschaft. Eine schwere Doppeltür führt in das Innere des Gebäudes. Musik, Gespräche und Gelächter klingt ins Freie. Die Helden beobachten, wie andere Gäste einen Zettel vorzeigen müssen, den ein Gnom nach kurzem betrachten in einen Eimer legt. Wie Torgar schon befürchtet hat, benötigt man eine Einladung. Nachdem man vorerst abgewiesen wurde, beschliesst Torgar sich unsichtbar zu machen und einige Einladungen aus dem Eimer des Gnoms zu stehlen, was ihm gerade so gelingt.
Nachdem man aktzeptiert wurde, muss man noch seine Rüstungen und Waffen im Wachhaus abgeben. Zähneknirschend nimmt man das hin.
Im Gebäude ist man überwältigt vom Prunk der Botschaft. Die Wände des Ballsaals sind mit weissem und schwarzem Krepp Papier geschmückt. Tanzende Lichter schweben kreuz und quer durch den Raum und tauchen ihn in ein sich beständig wandelndes Meer aus Lichtflecken. In der gegenüber liegenden Ecke spielt ein Elfenquartett Tanzmusik. Beeindruckende Kostüme der Gäste bekommt man zu sehen. Jeder hat eine Maske auf, so dass es bei diesem Maskenball schwierig für die Helden wird, Lucan ausfindig zu machen.
Man mischt sich unter das Volk, Lyr bestellt erst eimal was zu trinken, während Niderno Lynn Vadalis kennenlernt. Eine sehr hübsche Frau mit braunen Haaren und einem Tattoo im Dekolleté. Leider stellt Niderno sich nicht sonderlich geschickt an und das Gespräch ist schnell beendet. Tabor hat die Idee durch die Gäste zu gehen und ab und zu einfach leise „Lucan“ zu sagen, hofft er doch auf eine Reaktion eines Gastes, was er kurze Zeit später auch bemerkt. Hreshzar der dies mitbekommen hat, folgt dem Druiden. Torgar ist währenddessen an einem weiteren grossen Doppeltor. Dieses führt lt. einer Wache zu den Gemächern von Neya ir`Krell. Er beschliesst zu warten bis die Botschafterin heraus kommt. Kurze Zeit später wird ihm jedoch gesagt, das Neya sich ganz heimlich bereits schon mit einer Maske unter den Gästen befindet.
Lyr findet auch etwas heraus, als er sich mit Gästen unterhält. Ein Diener kann ihm sagen, das er weiss wer Lucan ist. Er trägt ein dunkles Sakko mit diamantbesetzten Ärmeln und einem Lederhandschuh an der rechten Hand. Sofort schaut sich Lyr um und findet auch eine Person auf die diese Beschreibung passt. Forsch geht er auf diese zu, nimmt sich dabei von einem Tablett von einem Diener einen Rotwein und kippt ihn der Person auf das Sakko…. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

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