Eberron Kampagne

Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 35-
Die Pyramide erforschen/Die Suche nach Lucan

Nach kurzem Sammeln beschliesst die Gruppe nach oben zu gehen. Im Raum wo man den Minotauren Zombie getötet hat, trifft man auf Cardras. Dieser berichtet, das er auf eine Gestalt aufmerksam geworden ist. Er hat sie bis zum Tempel Eingang verfolgt.
Es stellte sich heraus, das es eine weibliche Elfe war. Sie stellte sich als Areyndee vor und ist wohl auch hinter Lucan her und ist gespannt, ob die Helden Erfolg haben werden um Lucan zu töten oder gefangen zu nehmen. Cardras sind dabei einige Tätowierungen am Arm aufgefallen. Hreshzar und Torgar hören hier genau zu und man ist sich einig, das sie wohl für das Schattennetzwerk von Haus Thuranni arbeitet. Hreshzar meint dabei beiläufig, das mit solchen Leuten man sich besser nicht anlegt.
Nach einer kurzen weiteren Diskussion beschliesst man nach oben zu gehen. Dort kommt man an einer Steinwand an, mit seltsamen Schriftzeichen. Tabor stellt fest, das sie magisch sind und er fährt mit seiner Hand diese in bestimmter Reihenfolge ab, so dass plötzlich ein weisser Kopf mit schwarzen Augenlöchern aus der Wand erscheint, der den Helden ein Rätsel aufgibt. Hreshzar stellt dabei schmerzhaft fest, das eine falsche Antwort mit einem Elektroschock bestraft wird.
Auch hier schafft man es nach kurzer Diskussion das Rätsel zu lösen. Tabor hat hier den richtigen Einfall und die Steinwand hebt sich und gibt einen weiteren Raum frei. Hier fallen Torgar mit seiner Steinkunde gleich die Löcher und Risse im Mauerwerk auf und ehe man das 2.Rätsel löst, fallen Käfer Schwärme aus allen Ritzen und Löchern und attackieren die Helden heftig. Tabor unterstützt mit kleinen Feuerelementaren, merkt man doch schnell das Waffen hier nichts nützen. Am Ende flieht man lieber und die Käfer ziehen sich ins Mauerwerk zurück.
Als man das 3.Rätsel löst, kommt man an eine Steindoppeltür, die Hreshzar lautlos aufmachen kann, jedoch dann nach Niderno schreit, da er von der Gruppe gesucht wird. Sogleich beginnen die Deckel einiger Sarkophage im Raum zu wackeln und Ghoule und ein Zombie kriechen hier hervor. In einem der Steinsärge sieht man Niderno liegen, der bereits mit Psi-Zaubern sich versucht zu befreien, jedoch einen blutig sabbernden Ghoul auf sich sitzen hat, der ihn wohl schon gelähmt hat, da Niderno den Helden nicht antworten kann. Torgar und Hreshzar preschen gleich nach vorne und können Niderno helfen, in dem man den Ghoul tötet. Cardras bleibt erst mal im Hintergrund, kann jedoch kurze Zeit später das Krabbel-Geräusch der Käfer hinter sich hören und er sieht in seinem Augenwinkel, wie Schwärme sich am Boden sammeln und auf ihn zu kommen.
Auch kommt Lucan ins Spiel und ist förmlich erleichtert, das es nun ein Ende hat und er sich seiner Verfolger entledigen kann. Seine Schwester Grilsha Stellos ist mittlerweile schwebend auch aufgetaucht und beginnt mit Zaubern um sich zu schiessen. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht –

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 34 -
Die Pyramide erforschen/Die Suche nach Lucan

Man macht sich bereit zum Kampf, als Cardras plötzlich meint, er habe hinten im vorigen Raum etwas gesehen. Die Gruppe würde mit dem Minotauren Zombie schon fertig werden. Er will nachschauen und ist gleich wieder da. Niderno macht sich als erstes bereit und positioniert sich seitlich an der Wand um seine Psi-Kräfte einzusetzen. Plötzlich spürt er einen Ruck und schaut an sich runter. 2 bleiche Händen haben aus einem Loch in der Wand unten, seine Waden umschlungen. Bevor er auch nur reagieren kann wird er schreiend in die Dunkelheit gezogen. Die anderen können kaum reagieren, steht doch grunzend das Ungetüm vor der Gruppe. Tabor sieht schon wie die grosse Zweihändige Axt nach ihm geschwungen wird. Mit Glück wird man kaum verletzt und kann den Zombie schliesslich vernichten. Hreshzar schaut sofort in das Loch, ob man irgendetwas sehen kann. Leider ist alles dunkel. Er meint in der Ferne Schreie zu hören. Man hofft dem Psioniker irgendwie doch noch helfen zu können.
Die Gruppe schaut sich um und Torgar erkennt das das grüne Leuchten in den steinernen Tierköpfen in der Wand Smaragde sind. Sofort beginnt man so schnell es geht die Beute rauszubrechen. Nach einer halben Stunde hat man sich einen kleinen Schatz zusammen geholt.
Auf der gegenüberliegenden Wand gibt es zwei Treppen. Eine führt nach oben und die andere nach unten. Man beschliesst nach unten zu gehen. Der Raum dort ist stark mit Moos bewachsen. Überall sind grosse Moosflecken und Pflanzen. Das brackige Wasser steht verteilt immer zahlreicher im Raum verteilt, je tiefer man zu gehen scheint. Eine Menge versteinerte Kreaturen stehen im Raum verteilt zwischen dem ganzen Bewuchs. Torgar erkennt sofort, das es sich um keine Statuen handelt, sondern um Kreaturen, welche vor langer Zeit wohl einmal versteinert wurden. Den Helden wird es etwas mulmig, vermutet man doch eine Medusa oder andere Kreatur in diesem Raum, welche versteinern als Waffe nutzt. Gross darüber nachdenken kann man nicht mehr, als Hreshzar von einem wurmähnlichen Monster mit 4 Tentakeln aus dem Hinterhalt angegriffen wird. Tabor erkennt gleich, das es sich um einen Grick handelt. Leider ist er nicht alleine und so kommen nach und nach 3 weitere aus ihren Verstecken. Ein kurzer heftiger Kampf entbrennt, in dem man die Gricks schnell besiegen kann. Beim anschliessenden Durchsuchen des Raumes findet man jedoch nichts. Hreshzar hört jedoch im gegenüberliegenden Gang aus einem weiteren Raum Trommel Schläge, was alle etwas seltsam finden.
Vorsichtig geht man durch den Gang. Torgar führt die Gruppe an. Man merkt das der Gang erneut leicht abschüssig ist. Auch hier wachsen überall Pflanzen und Moos ist überall zu sehen. Auch steht fast der gesamte Raum unter brackigem Wasser. Es riecht vermodert. Vor einer massiven Tür steht ein Ork, der ab und zu auf eine Trommel haut. Wie die Gruppe merkt kann man völlig durch den Ork hindurch sehen. Er ist körperlos. Er reagiert auch nicht auf Angriffe der Helden, sonder schlägt in unterschiedlichen Abständen die Trommel. Plötzlich wird Hreshzar von einer aufgeblähten Kreatur mit felsenartiger Haut aus dem Schatten angegriffen. Sie hat sich geschickt seitlich im Raum bei den Pflanzen versteckt. Sofort eilt Torgar zur Hilfe, als er erkennt, das er dem Ork nicht Schaden kann. Auch hier ist der Kampf schnell zu Ende. Tabor hat gleich erkannt, das es sich um einen Otyugh handelt. Ein Monster, wie er es aus Büchern kennt, was sich hauptsächlich von Abfall ernährt. Es gibt wohl auch Fälle, wo Stämme sich diese Kreaturen gehalten haben, um ihren Abfall besser entsorgen zu können. Gegen Frischfleisch hat die Kreatur anscheinend auch nichts, was den Angriff erklärt.
Schnell möchte Torgar weiter, stellt jedoch fest das die massive Tür gegenüber klemmt.
Mit Hilfe von Hreshzar schafft man es die Tür aufzubrechen.
In diesem Raum steht überall brackiges Wasser bis zu 30cm hoch. Dutzende Steinsarkophage erheben sich wie bizarre Inseln. Die Deckel scheinen alle mit Goblin Schädeln verziert zu sein. Schnell versucht Tabor, anfangs ohne Erfolg, die Steindeckel runterzuschieben. Die anderen unterstützen ihn später und man findet den einen oder anderen Schatz. Am Ende des Raumes gibt es einen Sarkophag, der mit Stoff ausstaffiert wurde und leer ist. Schnell vermutet man hier die Schlafstätte von Lucan. Gerade als man darüber sprechen möchte, kommt aus einem der Sarkophage eine Gallertartige gelbe Substanz und attackiert mit einem zischenden Laut Hreshzar, welcher stürzt. Säure beginnt sich in sein Fleisch zu fressen, während die Kreatur beginnt sich über den Wandler zu bewegen. Panisch schreit er um Hilfe und ohne nachzudenken schlägt Torgar auf die Kreatur und stellt voller Schrecken fest, das seine Hieb und Stichwaffe keinen Schaden macht. Stattdessen teilt sich die Kreatur und man sieht sich nun 2 Kreaturen gegenüber. Tabor schickt einen Elektrischen Zauber hinterher, der leider den gleichen Effekt hat. Am Ende hat man 4 Gegner vor sich. Jetzt geht man besonnener vor und überlegt wie man angreift. Torgar nimmt aus seinem Waffen Arsenal einen Streitkolben und drischt auf die schleimigen Viecher ein. Auch übergiesst er eine Kreatur mit Lampenöl, da er denkt Feuer könnte helfen.
Tabor setzt auch Feuer ein und so ist man am Ende siegreich. Hier kommt es zum Break. – schauen wir wie es weiter geht –

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 33 -
Der Blitzzug nach dem Überfall

Hreshzar kommt langsam zu sich und spuckt Wasser. Verschwommen kann er einen muskulösen Halb Ork vor sich stehen sehen. Er stellt sich als Cardras Donnertod vom Stamm der Sturmklingen vor.
Leicht benommen erzählt der Wandler nur davon, das es einen Überfall auf eine Blitzbahn nicht weit von hier gegeben hat. Ein Greif mit einem Goblin darauf hat ihn sich gepackt und wollte ihn als Mahlzeit verspeisen. Mit grösster Not konnte Hreshzar entkommen und dankt dem Halb-Ork dafür, das er ihn aus dem Wasser gezogen hat.
In der Ferne kann der Wandler die Pyramide sehen. Sie ist gut 300m im Umkreis von Wasser umgeben. Plötzlich sieht er in der Ferne den Greif wieder. Schnell zückt er seinen Bogen und möchte sich revanchieren. Man geht in den Schutz des Waldes, da die Dunkelheit immer näher rückt. Leider kommt der Greif nicht in Schussweite und er muss sein Vorhaben abbrechen.
Der Wandler möchte so schnell wie möglich seine Leute finden und zurück zur Blitzbahn. Der Halb-Ork beschliesst Hreshzar zu begleiten, da im dunklen Wald in der Ferne schon seltsame Kreaturen-Schreie zu hören sind. Beim Gehen fällt Hreshzar plötzlich noch der Gesuchte Lucan ins Auge. Er steht vor dem Eingang der Pyramide und hebt kurz die Hand, während er in seine Richtung blickt. Plötzlich scheint er sich aufzulösen und sein Gas fliesst in die Ritzen der grossen Bauwerks, das alt und majestätisch im Wasser sich befindet.
Währenddessen rasten die anderen erst einmal ein paar Stunden im Zug, da man sich dort sicher fühlt. Dann macht man sich auf in Richtung der Pyramide. Hreshzar beschliesst im Wald laut zu Pfeifen, so daß die anderen auf ihn Aufmerksam werden. Das Ganze ist von Erfolg gekrönt und man findet sich.
Nachdem man sich ausgetauscht hat, macht man sich auf den Weg durch den Wald zur Pyramide. Auffällig ist dabei, das selbst am Tag kaum Licht durch die dichten Bäume kommt und so das Ganze selbst am helllichten Tag eine unheimliche Atmosphäre hat.
Als man endlich bei der Pyramide angekommen ist, überlegt man wie man über das Wasser kommt. Niderno hat so gleich eine Idee und lässt alle schweben mit Hilfe seiner Psi-Kräfte.
Wohlbehalten kommt man am Eingang der Pyamide an. Brackiger Geruch kommt den Helden entgegen, da nach so langer Zeit die Pyramide von Wasser und Moos durchsetzt wurde. Es scheint viel in der Gegend zu regnen.
Die Gruppe betritt die Pyramide. Polierte, graue Marmorwände die mit Mustern überzogen sind, die an Ozeane erinnern, säumen das Bild im ersten Raum. Mehrere Steinsäulen sind im Raum verteilt. Zum Teil müssen die Helden durch brackiges Wasser waten. Plötzlich werden einige der Gruppe von 2 Kreaturen angegriffen. Ein seltsames Stöhnen lässt Panik in der Gruppe aufkommen. Aus dem düsteren Schatten wird man hart attackiert. Bleibt am Ende zum Glück jedoch siegreich.
Man durchsucht den Raum und findet an der gegenüberliegenden Wand Luftschlitze und kurz danach eine Geheimtür.
In diesem Raum sieht man im Zentrum einen massiven Steinaltar. An den Wänden sieht man die verblassten Fresken von roten Dämonen, die mit ihren zu Fratzen verzerrten Gesichtern in Richtung Eingang starren. Auffallend sind auch dutzende Ketten die von der Decke hängen und rings um den Altar verankert sind.
Hreshzar schaut sich den Altar genauer an und findet eine Schublade auf Bodenhöhe. Als er sie öffnet und weiter darüber nachzudenken bricht um ihn herum der Boden zu einer Fallgrube weg. Zum Glück wirkt noch die Psi-Schwebe-Kraft von Niderno, so dass keiner von der Falle betroffen wird. Zügig schwebt man zu einer Tür gegenüber dem Raum. Torgar öffnet sie sofort und schaut in einen Raum an dessen Wände allerlei Tierköpfe in den Stein reingehauen wurden. In ihren Augen funkeln grüne Smaragde die den Raum in ein diffuses Grün tauchen. In der Mitte des Raum steht an einem steinernen Tisch eine riesige Kreatur mit dem Kopf eines Stiers. Das Fleisch der Kreatur ist stark verfault und an einigen Stellen sieht man die Knochen durchschimmern. Die Kreatur senkt den Kopf zur Seite und hebt ihre grosse zweihändige Steinaxt und tritt auf die Gruppe zu. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht –

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 32 -
Blitzzug Richtung Flammenfeste

Lyr geht etwas durcheinander an Tabor und Niderno vorbei, als er aus dem Schlafwagen-Abteil des Zuges gekommen ist. Er möchte an seine vertraute Position zurückkehren, wo er den Zugführer im Auge behalten soll. Kurz vor der Tür hört er plötzlich Hreshzar schreien. Schnell stürmt er hindurch und sieht gerade noch weit oben wie der Wandler von einem riesigen Vogel nach oben gezogen wird. Die Kreatur erkennt er als einen Greif, der von einer kleinen Kreatur mit grüner Haut geflogen wird. Zu schnell setzt sich der Greif ab, so dass Lyr dem Wandler nicht mehr helfen kann. Vor sich muss er voller Schreck erkennen, das zwei Kriegsgeschmiedete auf ihn zu kommen. Einer fordert den Zugführer auf, die Blitzbahn anzuhalten. Dieser ist verängstigt und will dies erst tun, wird jedoch plötzlich apathisch und verneint es, die Bahn anzuhalten. Lyr vermutet gleich eine Art der Beherrschung beim Zugführer.
Tabor und Niderno bekommen den Lärm und den Angriff natürlich mit und machen sich bereit, sollte jemand in den Waggon kommen. Torgar macht sich mit Hammerschmitt auf den Weg zu den anderen.
Lyr weicht von den Kriegsgeschmiedeten zurück. Auffallend ist, das sie ihn erkennen und ein Schemata fordern, ansonsten würde der Tot folgen.
Auch als Tabor und Niderno ein Gurgeln hören, was vom Zugführer kommt, der wegen seiner Weigerung den Zug anzuhalten, die Kehle durchgeschnitten bekommt. Dadurch kommt es zu einem plötzlichen ruckartigen Stop des Zuges, so dass Tabor dabei gegen die Wand geschleudert wird und auch die anderen Gäste schreiend umherfliegen. Auch Torgar und Hammerschmitt die gerade aus dem Schlafwagen-Waggon gekommen sind, wo sie erkennen mussten, das die Wachen aus Starilaskur durchs Fenster geflohen sind, verlieren das Gleichgewicht. Torgar kann sich gerade noch so an einem Geländer festhalten und Hammerschmitt fliegt vom Zug und schlägt hart auf dem Boden auf. Er reibt sich den Kopf und meint zu Torgar das er gleich kommt. Dieser hats eilig und geht in den nächsten Waggon um seinen Leuten zu helfen.
Ein heftiger Kampf beginnt in dem immer mehr Kriegsgeschmiedete den Waggon der Helden stürmen. Eine Anführerin legt sich mit Tabor an und befiehlt, das Torgar lebend gefangen werden soll. Niderno zaubert Energiewände, holt ein Konstrukt herbei und wehrt sich wacker gegen die anstürmende Horde. Selbst vor einem Flächenzauber im inneren des Waggons schreckt er nicht zurück. Tötet dabei einige unschuldige Fahrgäste.
Mittlerweile ist ein breitschultriges Ungetüm von einem Kriegsgeschmiedetem aus dem Schlafwagen – Waggon gekommen. Lyr stellt sich ihm todesmutig entgegen und muss dafür leider mit dem Leben bezahlen. 2 Hiebe des grossen Schwertes zerteilen den armen Wandler förmlich, so dass seine Gedärme im Waggon verteilt werden.
Torgar hat es währenddessen mit Grilsha der Schwester von Lucan zu tun. Ihm war vorher schon aufgefallen, das eine junge Frau seitlich an der Wand begonnen hat zu schweben, um sich das ganze aus etwas sicherer Entfernung anzuschauen. Sie attackiert den Dunkelzwerg plötzlich heftig mit magischen Geschossen. Torgar kann darauf kaum reagieren, da er plötzlich das Ungetüm welches Lyr getötet, vor sich stehen hat. Heftige betäubende Schläge schicken Torgar auf den Boden. Grilsha schickt als nächstes erbarmungslos einen Blitz durch die Reihen, welcher fast auch Torgar getötet hätte. Als sich das Ungetüm dann auch ihr zuwenden will, verschwindet sie unsichtbar. Nun schaut dieser wütend mit seinen blauen Augen zu dem Psioniker.
Niderno hat mittlerweile auch einige Widersacher töten können. Mit seinem Konstrukt hält er geschickt den grossen Kriegsgeschmiedeten auf Distanz. Mit Hilfe seiner Psi-Kräfte ist er schliesslich siegreich. Tabors Gegnerin flieht daraufhin zum Glück, da der Druide mittlerweile auch in seinem Blut liegt.
Niderno kommt jedoch kaum zu durchschnaufen, sieht er doch plötzlich Lucan zwischen 2 Waggons stehen. Dieser scheint sich jedoch eher mit seinem Schwert zu beschäftigen bzw. zu reden. Schliesslich verwandelt er sich plötzlich in einen Schreckenswolf und springt vom Zug und rennt heulend in den angrenzenden Wald.
Niderno heilt daraufhin Tabor und stabilisiert ihn. Auch Torgar holt man aus der Bewusstlosigkeit zurück. Man sammelt sich und schaut sich um. Draussen beginnt es langsam zu dämmern. In der Ferne erkennt man eine halbverfallene Pyramide am Horizont. Aus dieser Richtung kann man auch das Heulen des Schreckenswolfes hören, so als wolle er die Helden dazu auffordern es nun endlich zu beenden. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

PyramideFinaleLucan1.jpg

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 31 -
Blitzzug Richtung Flammenfeste

Die Gruppe beschliesst im Zug zu bleiben. Starilaskur interessiert niemanden. Man beobachtet, wie Güter ein- und ausgeladen werden. Weiter fällt den Helden auf, das gut gerüstete Soldaten den Zug betreten. Ein gut beleibter Mann mit roten Haaren holt den Zugführer zu sich. Was die Gruppe so hören kann, geht es um die Toten Soldaten bezüglich des Barghests bzw. Hunde ähnlichen Kreatur, was der Zugführer erzählt. Die Soldaten begeben sich in das Schlafwagen Abteil, welches daraufhin abgeriegelt wird.
Hreshzar provoziert dabei noch einen der Soldaten der sich vor der Tür des Abteils positioniert hat, der dies gar nicht so gut findet.
Nach ca. 3 Stunden setzt der Zug seine Fahrt fort Richtung Vathirond. Die Helden machen es sich im vorderen Teil bequem. Es bleibt immer jemand beim Zugführer, da man ihn als wichtige Bezugsperson bezüglich Lucan sieht.
Nachdem man einige Stunden fährt und einige es sich auch im Wagen mit den Bänken gemütlich gemacht haben, kommt plötzlich der Mann ins Abteil, welcher die Helden schon nach den Fahrkarten gefragt hat. Er sucht einen Tabor für den er eine Nachricht hat. Hreshzar gibt sich als Tabor aus, bevor der Druide reagieren kann.
In der Nachricht erfährt die Gruppe von einem Weinfass, welches im Lager-Abteil steht. Dies ist wohl ein Geschenk des Hauses Karrnath. Das Ganze ist jedoch eine Drohung an den Druiden, da dieser ja in Strengtor einen Zombie in der Taverne zerstört hat. Dieser gehörte dem Hause Karrnath und dieses möchte eine Entschädigung von 400 Goldmünzen von Tabor, anderenfalls wird er sterben. Das Geld soll an den Zwerg Rukshal Hammerschmitt, welcher im Zug sitzen soll, gehen. Torgar hat diesen gleich ausgemacht und beschliesst sich etwas mit dem Zwerg zu unterhalten.
Tabor möchte sich das Weinfass lieber nicht ansehen, vermutet er dort eine Falle. Plötzlich fällt den anderen auf, das Tabor beginnt Richtung Lager-Abteil zu gehen. Wie man später erfährt hörte er Stimmen in seinem Kopf, die ihn dazu drängten dorthin zu gehen. Torgar will später nachkommen, während die anderen Tabor folgen um ihn zu unterstützen.
Man schaut sich das Fass genau an, kann jedoch anfangs nichts finden, als Tabor auf einmal die Frau aus der Taverne in Strengtor im Waggon stehen sieht. Sie läutet eine Glocke. Den Klang können alle im Abteil hören, aber es sieht so aus, wie man später herausfindet, das Tabor nur alleine die Frau gesehen hat.
Es wird plötzlich dunkler im Abteil und ein grosser Schatten greift nach den Helden. Ein heftiger Kampf beginnt, in den Torgar später noch eingreifen kann. Zum Glück ist man siegreich und der Raum im Lager erhellt sich wieder, als die Kreatur zischend verschwindet.
Die Gruppe sammelt sich kurz und man leckt seine Wunden. Torgar beschliesst im Bar Bereich des Zuges mit dem Zwerg Rukshal Hammerschmitt ein Bierchen zu trinken, während die anderen sich wieder in den vorderen Zugbereich begeben. Dabei fällt den anderen auf, das Lyr, der im vorderen Teil beim Zugführer bleiben wollte, auf einmal verschwunden ist. Dem Zugführer ist gar nicht aufgefallen, das Lyr weg ist. Die Helden nehmen dies zur Kenntnis.
Als es etwas später mal wieder auf eine grosse Steigung geht, wird die elementargetriebene Blitzbahn wieder deutlich langsamer. Hreshzar sieht plötzlich stämmige Gestalten die in langen Mänteln verhüllt sind als er sich kurz vorne beim Zugführer aufhält. Sie reiten aus dem Wald und schliessen mit der Blitzbahn auf und springen schliesslich von ihren Pferden auf die Blitzbahn. Die meisten dringen vom hinteren Teil auf den Zug, jedoch springen einige auch vorne auf den Zug.
Torgar der sich sein Bier schmecken lässt, ist ganz verdutzt als er einen Halbling auf einem Dinosaurier am Fenster des Waggons vorbei fliegen sieht. Gepolter ist auf dem Dach des Zuges zu hören. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht –

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 30 -
Blitzzug Richtung Flammenfeste

Die Gruppe sammelt sich kurz und Torgar beschliesst sich beim Zugführer zu beschweren bezüglich des Barghests. Niderno geht in den Speisewagen und möchte sich noch einmal mit Lini unterhalten. Er fragt nach Leschwin Rar und ob sie ihm, wenn sie in Sharn zurück ist, mitteilen kann, das das Geld für seine Tochter bezahlt wurde, man jedoch leider ihre Spur erst einmal verloren hat. Lini willigt ein, da sie nur kurz in der Flammenfeste zu tun hat und schneller wieder in Sharn zurück sein wird, als die Helden.
Im Lagerraum macht man noch die Bekanntschaft eines Zwerges, der wohl für das Lager zuständig ist. Bezüglich des Barghests meint dieser nur lapidar, das in den grossen Kisten es immer mal Geräusche gibt und ihn nicht interessiert was hier transportiert wird. Nach einem kurzen Disput schmeisst er den Rest der Gruppe raus.
Die anderen begeben sich nun zum Zugführer, Torgar trägt dabei lässig den toten Barghest auf seiner Schulter und konfrontiert den Zugführer damit, welcher daraufhin völlig eingeschüchtert ist. Einigen fällt dabei auf, das er 2 getrocknete Blutbahnen am Hals hat, die lt. Torgars Erfahrung eindeutig einem Vampir zuzuordnen sind. Darauf angesprochen sagt der Zugführer nur, das er sich hier wohl gestossen hat. Sein tristes Bett vorne am Triebwagen durchsucht man, ausserdem schauen alle sich um, ob andere Gäste im Zug die gleichen Halsverletzungen haben, jedoch findet man nichts. Der Zugführer selbst will die Vorfälle mit dem grossen Hund, wie er den Barghest nennt, in der nächsten Station in Starilaskur melden.
Im Schlafabteil Wagen trifft man sich kurze Zeit später und möchte die leeren Schlafabteile sich anschauen. Finden tut man vorerst nichts. Die Wachen im Waggon nerven Torgar immer mehr, so dass er mit Hreshzar kurz disskutiert ob man sie nicht einfach umbringt. Die anderen sind erst skeptisch, am Ende nimmt man sich die eine Wache vor. Die 2.Wache möchte zur Hilfe eilen, wird jedoch von einem herbeigezauberten Schwarzbär von Tabor aufgehalten. Am Ende ist man siegreich und beide Wachen sind tot. Tabor lässt die Wachen von seinem Bär zerlegen. Man will dies später der Barghest Kreatur zuschieben. Die Überreste der beiden werden in ein leeres Abteil gelegt.
Die Gruppe überlegt was man weiter machen soll. Die Befragung des Zugführers hat nicht viel gebracht. Niderno erinnert sich jedoch plötzlich, das er am Anfang als der Zug gerade erst losgefahren ist, den Zugführer gesehen hat, wie dieser in das vordere Schlafwagen-Abteil gegangen ist. Dieses untersucht man daraufhin noch einmal genau, kann auch Blutflecken finden, jedoch von Lucan keine Spur.
Tabor und Niderno bewachen den Zugführer und schauen sich weiter um, da man nicht möchte plötzlich in einem Zug voller Vampire zu sitzen.
Frustriert geht der Rest in den Lagerraum zurück, wo man von dem Lageraufseher vertrieben wurde. Bevor dieser etwas sagen kann, bekommt er es mit Torgars Stachelkette zu tun. Ein harter Kampf entsteht, den man am Ende siegreich gestalten kann.
Man entschliesst sich zu warten, bis man Starilaskur erreicht hat. Ein Horn ertönt Stunden später zwei Mal und der Zug kommt langsam zum stehen. Man hat Starilaskur erreicht…. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 29 -
Blitzzug Richtung Flammenfeste

Torgar berichtet den anderen davon, das hinten ein Barghest auf den Zug gesprungen ist inklusive dem beherrschten Lyr. Man sammelt sich und berät sich kurz.
Plötzlich geht die Tür auf und ein Mann möchte die Fahrkarten sehen. Torgar nimmt ihn sich gleich vor und schüchtert ihn ein. Eine Frau die als Passagier mitfährt mischt sich kurze Zeit später ein, das man ihn doch in Ruhe lassen soll. Nach kurzem Disput bezahlt man für die Fahrt. Nächste Station ist Starilaskur in ca. 13 Stunden.
Lyr kommt im Zug wieder zu sich und ist erst einmal verwirrt, da er sich nicht erinnern kann an Bord des Zuges gegangen zu sein bzw. wie er hier her kam. Vorsichtig geht er durch die Zugabteile. Plötzlich hört er über sich Getrampel als ob etwas über das Zug Dach läuft. Vorsichtig versucht er aus dem Fenster etwas zu sehen, jedoch ohne Erfolg.
Die anderen arbeiten sich mittlerweile auch durch die Zugabteile. Im Schlafwagen trifft Hreshzar plötzlich auf Lyr und geht sofort in Angriffsstellung. Lyr versucht gleich zu erklären, das er von nichts weiss und am Ende einigt man sich. Die anderen beschliessen jedoch auf Lyr zu achten. Dieser öffnet eine Abteil-Tür in der er kein Schnarchen hört. Die Wachen im Waggon werden beobachtet, damit diese nichts mitbekommen. Lyr schafft es die Tür zu öffnen, allerdings kommt ihm leider eine Wache entgegen, die gerade ihren Kontrollgang absolviert. Es kommt zu einem kurzen Disput. Lyr erklärt den Wachen, das er hier sein darf. Er nutzt das unsichere Verhalten der Wache, die darüber nachdenkt und als sie ihn doch noch einmal befragen will, ist Lyr kurz in den Hintergrund gegangen, wo er nicht gesehen werden kann und ändert seine Gestalt. Die Wachen beginnen daraufhin ihn aktiv zu suchen, jedoch natürlich anfangs ohne Erfolg. Man beschliesst schnell das Abteil zu verlassen. Nachdem man den ganzen Zug sich angeschaut hat, unterhält sich Hreshzar im Speisewaggon mit Lini, einer Gnomin, die man schon mal kennengelernt hat. Hreshzar fragt Lini was sie seither so alles getrieben hat und erzählt ihr anschließend, dass es im Zug ungemütlich werden könne, da er davon ausgeht das ein Barghest an Board ist. Lini nimmt dies zur Kenntnis, da sie die Erlebnisse kennt, da die Gruppe ständig Gefahren anzieht.
Nachdem alle sich den Gepäckwagen kurze Zeit später anschauen, wird Hreshzar vom Barghest hart attackiert. Die anderen unterstüzen ihn, so dass man schnell siegreich ist. Hier kommt es zum BREAK. – schauen wir wie es weiter geht –

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 28 -
Strengtor

Ein heftiger Kampf beginnt, in dem sogar noch eine 2.Kreatur dazu kommt, was das Ganze noch gefährlicher macht. Hreshzar und auch Niderno bekommen mit, das die Kreaturen es wohl auf den Dunkelzwerg Torgar abgesehen haben. Anscheinend will der Klingenfürst Torgar tot sehen. Dies lässt den Zwerg unbekümmert und so stürzt er sich ebenso, nachdem er seine Rüstung angelegt hat, in den Kampf. Tabor unterstützt das Ganze in dem er einen Bären herbeibeschwört. Niderno holt ein Konstrukt dazu. Hreshzar bekommt während des Kampfes noch mit, das Lyr etwas apathisch aus der Taverne läuft. Dabei murmelt er etwas. Der Wandler kann nur Sprachfetzen wie „Ja Meister“ und „komme“ verstehen. Kurze Zeit später liegt Torgar im sterben und kann zum Glück durch Tabor stabilisiert werden.
Am Ende ist man jedoch siegreich und kann eine Kreatur töten, während die andere fliehen kann. Die Gruppe sammelt sich kurz. Mittlerweile ist der Wirt der Taverne zurück, der völlig fassungslos ist, was in seiner Taverne passiert ist. Torgar ist nicht mehr nach lachen zu Mute und so beginnt er den Wirt einzuschüchtern, das vielleicht die Assassinen seinen Tot wollten und noch einige andere Vermutungen stellt der Zwerg auf, was den Wirt immer mehr verunsichert.
Da es draussen mittlerweile beginnt langsam hell zu werden und sich der Morgen ankündigt, macht man sich schnell auf in Richtung des Blitzbahnhofes.
Dort ist bereits ein reger Betrieb. Auf einer Plattform neben einem Bahnhofsgebäude stehen zig Passagiere die gerade beginnen in die Blitzbahn zu steigen. Der Zug wird in Richtung Norden zur Flammenfeste fahren. Wie man erfährt folgt der Zug der Leitsteinstrecke, die von Strengtor in nördlicher Richtung nach Starilaskur, dann weiter nach Vathirond und schliesslich über Siegelstern durch Thrane bei der Flammenfeste endet.
Togar fällt am Bahnhofsgebäude mehrere Bündel von Fledermäusen auf, die unter dem Dach hängen. Auch hört er, wie Leute sich darüber unterhalten und dies sehr seltsam sei, da sonst nie Fledermäuse in Strengtor gesichtet wurden. Weiter fällt ihm ein Junge mit einem Hund auf, dessen Augen ab und zu ein rotes Aufleuchten haben. Wächter auf der Plattform scheinen die Gruppe auch zu beobachten. Ebenso steht Lyr mit seltsamen Blick auf der Plattform.
Torgar, der zur Zeit gar nicht gut drauf ist, spricht den Jungen kurz an und schlägt nach dem Hund, welcher sich kurze Zeit in eine grosse Kreatur mit Fell verwandelt. Ein Barghest wie der Zwerg erkennt.
Da der Zug langsam beginnt fahrt auf zu nehmen, rennen alle in Richtung des Zuges und sofort beginnen die Wächter, wie auch Lyr die Helden aufzuhalten. Auch stürzen plötzlich Fledermaus Schwärme vom Dach des Bahnhof Gebäudes. Panik bricht aus. Der Junge schreit, da sein Hund ein Monster zu sein scheint. Andere rennen kreuz und quer, während ein kurzer Kampf auf der Plattform entsteht, der nicht gut für die Wächter ausgeht. Beide werden getötet. Auch wird Lyr schwer verletzt bei dem Versuch die Gruppe aufzuhalten. Er scheint unter einer Art Beherrschung zu stehen. Da die Bahn immer schneller wird, springen alle nach und nach auf den Waggon nach dem Triebwagen. Torgar selbst, beschliesst sich nicht auf einen Kampf mit dem Barghest einzulassen. Als letzter erreicht er den Waggon und als er hängend am Bügel des Wagens hängt, kann er weiter hinten sehen, wie Lyr es auch in den Zug schafft und schliesslich auch der Barghest, welcher bei dem letzten Waggon auf das Dach springt und im Dunst des Nebels verschwindet, der am frühen Morgen über Strengtor hängt. Hier kommt es zum BREAK!
– schauen wir wie es weiter geht -

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 27 -
Strengtor

Da Niderno mit seiner Psi-Kraft das Beiboot steuern kann, kommt man gut nach unten auf einen sicheren Landeplatz. Lyr der sich gerade so noch in ein Beiboot flüchten kann, hat jedoch nicht soviel Glück und hat Schwierigkeiten beim Steuern, so dass das Boot viel zu hart auf dem Boden aufschlägt. Schwer verletzt liegt er in den Trümmern der Luftschiffe. Die anderen können dies zum Glück von weiter oben sehen und beschliessen sich gleich aufzuteilen um ihm zu helfen. Hreshzar sieht in der Ferne etwas glitzern und eine kleine Person. Anscheinend ist dort ein Schatz oder etwas anderes und jemand macht sich dort schon daran sich das Ganze anzueignen.
Als man gut unten angekommen ist, machen sich Niderno und auch Tabor auf, um Lyr zu retten. Hreshzar begibt sich Richtung des Schatzes. Torgar landet mit seinem Federfall Ring in der Nähe des Schatzes.
Lyr kann zum Glück stabilisiert werden. Kaum ist er einigermassen fit, macht er sich los, Leichen zu schänden und auszurauben.
Torgar erkennt beim Schatz, das es sich um ein Goblin handelt, der sich versucht am Gold zu bereichern. Da er auch goblinisch kann, verarscht er ihn und lockt ihn zu sich, um ihn dann sofort zu töten. Hreshzar wird währenddessen auf einmal von einem unbekannten Gegner aus dem Wald beschossen. Ein Pfeil trifft ihn hart an der Seite. Sofort macht er sich auf, um den Feind zu stellen. Torgar folgt ihm Unsichtbar. Auch scheint eine weitere Person im Wald zu sein, die Torgar warnt, das der Schatz schon für jemanden anderen beansprucht wird.
Kurze Zeit später trifft man auf den Schützen und gemeinsam schaffen es Hreshzar und Torgar ihn zu töten. Auch nachdem er unsichtbar zu flüchten versucht, hat er gegen den Zwerg keine Chance und stirbt.
Niderno und Tabor kommen ebenso in die Richtung und man schaut sich den Schatz an. Eine Menge Gold glitzert den Helden entgegen. Man erkennt auch, das es sich um die gut bewachte Truhe aus dem Unterdeck der Wolkenschicksal handelt. War wohl als Sold für die Flammenfeste gedacht, doch das kümmert die Gruppe wenig.
Nachdem man kurz verschnauft hat und es schon langsam heller wird am frühen Morgen, beschliesst man Richtung der Festung zu gehen. Torgar hat bei der Leiche eine Karte der Gegend gefunden und vermutet das es sich bei der Festung um Strengtor handelt. Ein Grenzposten in Breland zum angrenzenden Land Darguun.
Als man sich vom Hügel abwärts auf macht, können einige in der Gruppe in der Ferne eine Gestalt auf einem grossen Hügel sehen, welche die Helden anscheinend beobachtet. Man nimmt dies zur Kenntnis und kommt nach kurzer Zeit in Strengtor an. Am grossen Holztor hat man anfangs Schwierigkeiten Einlass zu bekommen, jedoch nachdem man die Reisepapiere von Viorr Maelak vorzeigt, ist dies auch kein Problem mehr. Man begibt sich sofort in Richtung der Blitztor-Schenke, um sich dort auszuruhen.
Die Schänke selbst ist am frühen morgen trotz allem gut gefüllt. Im grossen und ganzen hat Strengtor keine sichtbare Bewachung. Auch sieht die Festung von Innen sehr heruntergekommen aus, während sie von Aussen einen Top-Zustand vorgaukelt.
In der Blitztor Schenke erkennt Hreshzar Balazar, den man auf der Handelsstrasse nach Trolanhafen kennengelernt hat. Er wohnte in einem grossen Turm und hat mit Pferden gehandelt bzw. Durchreisende mit neuen Reittieren versorgt. Hreshzar erfährt von ihm, das er nach Korth mit der Blitzbahn reisen möchte. Hier in Strengtor gibt es wohl einen Blitzbahn-Bahnhof.
Niderno bucht sich für 2 Kupfermünzen schon mal eine Schlafgelegenheit in einem grossen Schlafraum wie er später zähneknirschend feststellt. Tabor besorgt sich beim Wirt, der mit Allerlei handelt, einen neuen Kampfstab.
Im Schlafraum ist Niderno erst einmal überrascht. Sieht er doch einige Frauen an einer Feuerstelle und an der gegenüberliegenden Ecke einen Untoten angekettet. Tabor ist wenig später davon nicht begeistert und will ihn gleich zerstören. Eine Frau mit Namen Saloma Schwarznack, versucht dies zu erklären, das sie von einer Geschäftsreise zurückkommt. Es handelt sich hier über Verhandlungen über eine neue Untoten Armee. Sie kommt aus Karrnath und dort ist der Handel mit Untoten ganz normal.
Die Situation spitzt sich zu, so dass der Wirt der Schenke intervenieren muss. Erst dann kommt es langsam zur Ruhe und man beschliesst am helllichten Tag zu Rasten. Die Info, das am nächsten Morgen eine Blitzbahn abfährt lässt alle hellhörig werden. Zu diesem Ereignis müssen alle fit sein.
Der Tag verläuft ohne Vorkommnisse. Als die Nacht beginnt, schrecken die Helden bis auf Lyr von einem Schrei auf. Das Wetter scheint auch schlechter geworden zu sein. Es blitzt und donnert und regnet draussen heftig. Lyr wird geweckt und Hreshzar geht vorsichtig in den Schankraum, aus dem der Schrei kam. Auffallend ist, das sämtliche Fackeln gelöscht wurden und es fast stockdunkel ist, bis auf das Aufleuchten der Blitze von draussen. Torgar beginnt mit Hilfe von Tabor und Niderno seine Rüstung anzulegen, während Hreshzar im Schankraum eine Leiche am Boden findet. Sie liegt in einer grossen Blutlache und wie er erkennt handelt es sich um eine der Wache, welche vor dem Eingang der Schenke standen. Ihr wurde die Kehle sprichwörtlich herausgerissen und ehe der Wandler sich gross Gedanken machen kann, erblickt er plötzlich rote Augen in der tiefen schwärze der Schenke. Kaum versieht er sich, wird er von hinten attackiert. Nach der Attacke verschwindet der Feind auch gleich wieder in der Dunkelheit. Die anderen können zum Glück bald folgen und ihn unterstützen. Tabor lässt es sich nicht nehmen dem Zombie den Kopf einzuschlagen. Die schlafende Frau aus Korth bekommt davon zum Glück nichts mit. Hier kommt es zum BREAK! ….– schauen wir wie es weiter geht -

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Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 26 -
Luftschiff "Wolkenschicksal"

Wütend springt Torgar auf die Beine und spuckt etwas Blut durch seine Zähne. Im Pfeilhagel pflügt er mit seiner Stachelkette durch die Gegner Horden. Hreshzar steht ihm hier zur Seite. Nach und nach kommt auch Niderno und Tabor nach oben. Lyr beschliesst unten noch einmal nach der Frau mit den roten Haaren im Schlafraum zu schauen. Diese hat, wie er gleich erkennt, ihre Gestalt verändert. Wie er vermutet hatte, handelt es sich um die Schwester von Lucan, Grilsha Stellos. Als sie ihn sieht, attackiert sie ihn gleich mit ihrem Zauberstab. Wie auch oben, entsteht hier unten ein heftiger Kampf. Niderno sorgt mit einigen Zaubern dafür das die Bogenschütze bei dem einen fliegenden Beiboot nach und nach dezimiert werden. Auch wird der Kapitän angegriffen, der mit Zauber versucht zu kontern. Tabor unterstützt mit Blitzen ebenso das Ganze.
Gezielt ist man jedoch auf der Suche von Lucan, so dass Soldaten der Smaragdklaue sogar Nahkampfangriffen der Helden ignorieren um ins Unterdeck des Schiffes zu kommen, wo bereits Lyr heftig einen magischen Geschoss-Hagel einstecken musste. Dabei wird er so schwer verletzt, das er zusammenbricht und im Sterben liegt.
Nachdem Torgar auf dem Oberdeck keine Gegner mehr hat, beschliesst er ins Schiffs Innere zu gehen um nach Beute zu suchen. Dabei fällt ihm im Augenwinkel Lyr auf, der in einer Blutlache liegt. Mit einem kleinen Heiltrank stabilisiert er ihn, macht sich jedoch weiter auf dem Weg ins Innere, als plötzlich das Luftschiff beginnt zu vibrieren und Planken beginnen zu brechen. Oben erkennen Tabor, Hreshzar und Niderno das das angreifenden Luftschiff auf Kollisionskurs sich begibt und schliesslich die Wolkenschicksal rammt.
Beim Aufprall der beiden Schiffe bricht Chaos aus, beide Elementare, Luft von der Jadezorn und Feuer von der Wolkenschicksal werden dadurch befreit und beginnen in der Luft miteinander zu kämpfen. Völlige Panik bricht aus, als die Schiffe sich Führerlos senken und in den Sturzflug begeben.
Niderno, Hreshzar und auch Tabor retten sich in ein Beiboot, als beide Schiffe Richtung Erde rasen. Dummerweise schneidet Hreshzar das Seil, welches das Beiboot an der Wolkenschicksal gehalten hat, durch als der Letzte hochgeklettert ist. Der Bär des Druiden ist nun hoffnungslos verloren. Auch kann Niderno auf dem Oberdeck im Chaos noch sehen, wie Lucan sich materialisiert. Nebel kommt durch die Ritzen der Oberdeck Bretter und födern einen lachenden Lucan zu Tage, der das Chaos anscheinend geniesst.
Lyr schafft es auch auf die Beine zu kommen und sich kurz vor dem Aufprall in ein Beiboot zu flüchten. Torgar nutzt ein Loch in der Schiffswand, nachdem er im unteren Bereich des Schiffes einige meisterhafte Langschwerter erbeutet hat. Mit Hilfe einer Federfall-Münze schwebt er ins Freie und sieht wenig später unter sich beide Schiffe in einem Feuerball zerbersten. Hier kommt es zum BREAK! … – schauen wir wie es weiter geht –

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