Eberron Kampagne

Die Schatten des letzten Krieges - Runde 14 -

Klageland

Die Gruppe überlegt gerade wie man vorgehen möchte, als plötzlich aus dem Dunst des Klagelandes Hreshzar rufend auftaucht. Er teilt der Gruppe mit, das er eine interessante Begegnung mit Valenar Elfen hatte. Eine Elfe mit Namen Alystia Delathas teilte ihm mit, das die Gruppe sterben wird, wenn sie sich nicht vorbereitet. Die Elfen sind anscheinend vor 2 Tagen auf eine Gruppe Talentanischer Halblingsjäger gestossen. Eine kurze Schlacht entbrannte, die eigentlich zu Gunsten der Elfen ausgehen sollte, wäre da nicht diese Krabben Kreatur gewesen, welche plötzlich aufgetaucht ist. Leichenteile und einzelne Waffen die sich in den Stacheln der riesigen Krabbe verkeilt haben, erwiesen sich als tödlich für die Schlachtparteien, als die Kreatur durch die Reihen stürmte. Hier wurde wohl Alystias Bruder getötet und sie hätte nichts dagegen, wenn die Helden das Vieh erledigen würden. Hreshzar zeigt einen Behälter den er von der Elfe bekommen hat. Doran macht ihn auf und in ihm befinden sich 3 Schriftrollen. Lyr, der sich mit Schriftrollen auskennt, schaut sie sich genauer an und findet heraus das sie den Arkanen Zauber für einen Ausserdimensionalen Raum beinhalten. Sofort erkennt Torgar auf was die Elfe hinauswollte. Da Heilung im Klageland nicht funktioniert, kann der Ausserdimensionale Raum helfen. Man beschliesst sofort einen zu Erschaffen, was Lyr nach zwei Versuchen auch gelingt. Dort beginnt Doran die Gruppe so gut es geht zu heilen, damit man für die weiteren gefährlichen Aufgaben gerüstet ist. Man beschliesst noch zu rasten, was jedoch nicht lange gelingt, da der Zauber nur ein paar Stunden hält und als er endet, fallen die Helden unsanft auf den Steinboden.
Man beschliesst vorsichtig das Schlachtfeld zu untersuchen, wobei Lyr sich eher für die gefallenen Leichen interssiert und beginnt diese zu untersuchen, während die andere nach der Kreatur Ausschau halten, welche Doran kurze Zeit später unter dem Leichen und Knochenstapel erkennen kann. Er warnt noch schnell die anderen, jedoch bricht die Krabbe wütend daraufhin aus ihrem Versteck, zerstört Nidernos herbeigerufenes Astral Konstrukt und beginnt sich auf Hreshzar zu stürzen. Torgar kommt dazu und lässt seine Stachelkette fliegen. Hreshzar erledigt schliesslich die Krabbe, welche noch zig Verletzung von der Schlacht gegen die Elfen und Halblinge hatte. Diese Schwächung hat der Gruppe in die Karten gespielt.
Man schaut sich jetzt noch gezielt um und findet noch den einen oder anderen Gegenstand bei den Leichen auf dem Schlachtfeld.
Ein Höhleneingang macht Hreshzar neugierig und er schaut ihn sich genauer an. An einem Stützbalken kann er das Zeichen des Hauses Cannith erkennen und er glaubt die Schmiede gefunden zu haben. Man zündet Fackeln an und begibt sich ins Innere der dunklen Mine. Nachdem es ziemlich tief nach unten geht, kommt man an eine Abzweigung wo 3 Gänge in sämtliche Richtungen führen. Die Helden beschliessen den linken Gang zu nehmen.
Lyr geht voran und sucht nach Fallen. Am Ende in einer Sackgasse entdeckt er eine Lucke im Boden, welche eine blaue Öffnung an der Seite hat. Man erinnert sich an den blauen Stab, der im Inventar von der Dame Elaydren war. Torgar steckt in forsch in die Öffnung und die Luke öffnet sich mit einem Klicken. Hreshzar möchte eine Fackel an einem Seil runterlassen. Als er gerade dabei ist das Seil abzulassen, bekommt er einen heftigen Elektro-Schock. Die anderen schrecken zurück als Hreshzar zuckend dasteht und zusammenbricht. Torgar schaut sich darauf die Öffnung mit Hilfe seiner Dunkelsicht an und stellt fest, das es nur gerade 6m nach unten geht. Weiter scheint es nicht zu gehen. Hier scheint man wohl zu versuchen, Eindringlinge zu schwächen oder durch solche Fallen töten zu wollen.
Man schaut sich den weitere Gang an und findet das gleiche System. Er im dritten Gang scheint es ein weiterkommen zu geben. Steigeisen sind in der Wand im Schacht der tief nach unten führt. Diffuses Licht geht von magischen Fackeln aus, welche wohl ihre Helligkeit wie auch immer eingebüsst haben.
Nachdem alle unten sind, findet man sich in einem grossen Achteckigen Raum wieder. Ein grosses Schaltportal mit blauen, grünen und schwarzen Öffnungen steht in der Mitte des Raumes. Nach kurzer Disskussion entscheidet sich die Gruppe für eine Öffnung. Die Wände beginnen an zu zittern, als der Raum beginnt sich zu drehen. Eine Tür öffnet sich kurze Zeit später und man sieht vor sich einen Gang, welcher in einem Raum endet. Lyr geht vorsichtig hinein, es riecht frisch nach Blumen und sonstigen Düften. Im Raum kann er Regale mit Handtüchern sehen. Als plötzlich ein Handtuch von der einen Ecke in die andere schwebt und eine durchsichtige Gestalt folgt, beschliesst man lieber erst einmal eine andere Öffnung zu benutzten. In diesem anderer Raum riecht alles verbrannt. Wände, Decke und der Boden sind verkohlt. Als im Raum weiter vorne kurze eine Leuchtkugel zischt und die Wände an der einen Seite anfangen zu knistern und zu brennen, kommt schnell der Verdacht auf einen Feuerball. Schnell öffnet man mit dem blauen Stab einen anderen Raum. Dort öffnet sich ein herrschaftliches Zimmer. Schriftrollen sind überall verteilt. Eine tote Frau liegt auf einem der Eichentische. Sie ist komplett erhalten und nicht verwest. Eine hübsche Frau, welche aussieht, als wäre sie erst vor ein paar Tagen gestorben. Ihr edles Gewand kann man dem Hause Cannith zuordnen. Torgar beschliesst es ihr auszuziehen und mitzunehmen. Dabei entdeckt er das sie auf einer reich verzierten Schriftrolle liegt. Vorsichtig nimmt man auch diese an sich.
Danach schaut man sich den letzten Raum an, den man mit dem blauen Stab öffnen kann. Hier riecht es leicht modrig und aus einem Raum kommt das Geheul von Wölfen, was Doran sogleich bemerkt. Auch hier schliesst man erst einmal lieber wieder den Raum. Nach kurzer Disskussion was man sich nun genauer anschaut, beschliesst man sich den Raum mit dem Wolfsgeheul näher anzusehen. Als man in den Gang tritt, kommen links und recht sogleich 2 orange leuchtende Augenpaare von Wölfen zum Vorschein, welche die Helden mustern. Als wäre das noch nicht schlimm genug, grollt es kurze Zeit später wesentlich heftiger und aus dem Raum direkt vor dem Gang traben rote Augen auf die Gruppe zu. Wie Torgar erkennt, gehören sie einem grossen Schreckenswolf…. Hier kommt es zum BREAK!… – schauen wir wie es weiter geht -

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