Eberron Kampagne

Das Flüstern der Seelenklinge - Runde 25 -

Luftschiff "Wolkenschicksal"

Nachdem die Gnome ihre Waffen gezogen haben, beschwört Niderno ein Konstrukt und schickt es in den Kampf. Hreshzar attackiert tänzelnd geschickt mit Tabors Bär die Gnome auf dem Steg im Nahkampf. Auf der Plattform stehen weitere Gnome, die mit Bögen die Helden unter Beschuss nehmen. Auch ein veraltetes Konstrukt wird zur Hilfe geholt von den Gnomen um die Gruppe aufzuhalten. Die Zeit wird knapp, auf dem Schiff holt die Mannschaft schon die dicken Seile ein um vom Andockturm die Reise zu beginnen. Tabor verliert im Nahkampf seinen Kampfstab welcher vom Turm in die Tiefe fällt und in den Wolken verschwindet.
Nach und nach gewinnt man die Oberhand und man stürmt auf die Plattform. Das Konstrukt verletzt Hreshzar schwer, so dass Tabor mit seinen Heilkünsten einspringen muss. Auch wird sein Bär fast getötet. Torgar der Dunkelzwerg sichert währenddessen die Nachhut, sollte ein Angriff auch von hinten erfolgen.
Mittlerweile ist selbst die Holzplanke zur Wolkenschicksal schon eingeholt und das Schiff beginnt sich langsam vom Turm wegzubewegen. Nachdem man endlich die restlichen Gnome tötet und das Konstrukt zerstören kann, nimmt Hreshzar als erster Anlauf und schafft seinen Sprung. Tabor und Lyr folgen, während Niderno es nicht schafft und sich gerade so an einem Seil festhalten kann. Hreshzar und Lyr ziehen ihn hoch. Torgar steht in der Ferne und schafft es nicht mehr auf das Luftschiff.
Die Wolkenschicksal legt ab und eine Mannschaft von gut einem Dutzend Wachen schaut mürrisch in Richtung der Helden.
Ein abgehärteter, grimmiger Halb-Elf kommt auf die Helden zu und fordert barsch, das sie sich erklären sollen. „Ihr wagt es auf mein Luftschiff zu springen ohne zu bezahlen“. Hreshzar verdreht die Augen schaut kurz zurück und sieht in der Ferne die Platform vom Andockturm in Trolanhafen, auf der einsam Torgar steht, der jedoch auf ein weiteres Luftschiff zu läuft, welches gerade anlegt. Es macht einen heruntergekommenen Eindruck auf den Wechselbalg.
Hreshzar besinnt sich wieder auf die Situation auf dem Luftschiff und schüchtert die Wachen etwas ein. Er besänftigt kurze Zeit später dann doch gleich das Ganze, in dem er den Kreditbrief des Hauses Kundarak zückt. Die Situation entschärft sich danach schnell, da Morgis der Kapitän diesen Kreditbrief akzeptiert. 100 Goldmünzen pro Person muss man zahlen, was man zähneknirschend macht.
Danach erfährt man von Morgis, das die Fahrt ca. 50 Stunden nach Korth in Karrnath dauert. Man wird in ca. 37 Stunden einen Zwischenstopp bei der Flammenfeste der thranischen Hauptstadt einlegen. Nach einem Tag geht es dann weitere 15 Stunden weiter nach Korth.
Lyr möchte sich amüsieren und fragt nach Huren an Bord, was Morgis grimmig verneint. Es gäbe aber Frauen an Bord, jedoch will er keinen Ärger hören.
Mittlerweile ist es tiefe Nacht, man beschliesst sich genauer im Schiff umzuschauen. Ein Stockwerk tiefer sind einige der Passagiere die sich unterhalten. Niderno lernt einen besoffenen Goblin kennen, der ihm Zwergenschnaps anbietet. Lyr hat eine rothaarige Person im Visier, da er darunter Grilsha vermutet, die Schwester von Lucan. Hreshzar lernt 2 Zwerge kennen, welche sich gerade unterhalten. Beide scheinen für das Haus Kundarak zu arbeiten und es dort speziell auf Kunden abgesehen zu haben, welche ihren Kreditbrief übermässig ausgereizt haben und nicht gezahlt haben. Hreshzar findet das amüsant, die Zwerge nicht so sehr und machen eigens ihre Spässe indem sie meinen das man sich bestimmt wiedersieht, da der Wechselbalg vielleicht ihr nächster Kunde sein könnte so wie er ausschaut. Kurze Zeit später nimmt Tabor Hreshzar mit, weiter unten in den Lagerraum. Dort trifft man auf einen seltsamen Mann, der mit einem Kriegsflegel auf einer Kiste sitzt. Man erfährt, das dort Gold für die Flammenfeste drinne ist. Der Mann selbst ist ziemlich arrogant und sich seiner selbst sehr sicher. Man ignoriert ihn erst einmal und beginnt mit der Durchsuchung der Lagerräume, in dem überall Kisten, Fässer und sonstige Sachen stehen. Etwas brauchbares findet man nicht. Nur Tabor entdeckt hinter einem schwarzen Vorhang eine Menge kleiner Schliessfächer, von denen überall Magie ausgeht. Hier scheint wohl viel magischer Krams eingeschlossen zu sein.
Lyr und auch Niderno waren später noch im Schlafraum, der von Hängematten gefüllt ist. Die rothaarige Frau hat sich dort auch zur Ruhe gelegt, bemerkt die beiden jedoch, die sich nicht gerade leise verhalten. Lyr wird aus der Frau nicht schlau und man geht später auch in den Lagerraum. Nachdem einige Stunden vergangen sind, beschliesst man auch zu rasten. Am nächsten Morgen bleibt die Suche nach Lucan weiter ohne Erfolg. Nachdem man am 2.Abend sich gerade zur Ruhe gelegt hat, kann man plötzlich Kampfeslärm am Oberdeck hören. Schnell spurtet Hreshzar nach oben und sieht erschrocken ein weiteres Luftschiff dessen Namen er gerade so als „Jadezorn“ entziffern kann. Der Zustand des Schiffes ist nicht gerade gut. Vorne kann er ein schwarze verbrannte Stelle sehen, während weiter hinten ein grosses Loch offen klafft. Auch wird die Jadezorn von Luftelementaren angetrieben. Auf dem Oberdeck der Jadezorn kann Hreshzar 2 Männer ausfindig machen, welche Befehle herumschreien. Vier kleine fliegende Beiboote lösen sich, die jeweils mit 8 Mann besetzt sind. Voller Schreck kann er einen geschundenen Torgar in einem der Boote erkennen. Auch fällt ihm das Zeichen der Smaragdklaue auf den Schilden der Soldaten auf. Eines der Beiboote hat mehrere Bogenschützen an Bord welche die Wachleute der Wolkenschicksal in Beschuss nehmen. Um Hreshzar herum sterben die Wachen wie die Fliegen im Pfeilhagel. Währenddessen hat man Torgar aus 9m auf das Luftschiff fallen lassen. Blutend schlägt der Dunkelzwerg auf der Wolkenschicksal auf. Hreshzar kümmert sich um ihn. Die Soldaten der Smaragdklaue beginnen in grosser Anzahl auf das Schiff zu springen. Wie der Wechselbalg gleich mitbekommt, ist man auf der Suche nach Lucan…. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

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